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	<title>Wolfsgeheul</title>
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	<description>Nachrichten aus Gaïa</description>
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		<title>Das Kaiserreich Saga 3</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigkuchenwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anima Tactics]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem der letzte Giovanni auf dem Engelthron saß scheint der gleißende Stern des Kaiserreiches wieder zu sinken. Nun ist es an der Zeit der Kaiserin weitere Agenten in den geheimen Kampf um die Zukunft Gaïas zu senden. Erika Erika ist ein Charakter den man definitiv im Auge behalten sollte. Sie kann jede Armee unterstützen, <a href='http://hokuwo.de/?p=4752'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokuwo.de/?cat=5"><img class="alignnone" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/tactics4.gif" alt="tactics4" width="100" height="54" /></a><img class="size-full wp-image-4762 alignright" src="../wp-content/uploads/Imperio_Button.png" alt="" width="168" height="140" /></p>
<p>Seit dem der letzte Giovanni auf dem Engelthron saß scheint der gleißende Stern des Kaiserreiches wieder zu sinken. Nun ist es an der Zeit der Kaiserin weitere Agenten in den geheimen Kampf um die Zukunft Gaïas zu senden.</p>
<p><img src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Yuri_panel.jpg" alt="" title="" width="620" height="395" class="aligncenter size-full wp-image-4763" /></p>
<h4>Erika</h4>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4754" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Erika.png" alt="" width="600" height="547" /><br />
Erika ist ein Charakter den man definitiv im Auge behalten sollte. Sie kann jede Armee unterstützen, da auch wenn sie etwas schwach auf der Brust ist, sind ihre Spezialfähigkeiten nicht zu verachten. Sowohl ihr Wurf, als auch die Möglichkeit dem Gegner Aktionsmarker zu klauen sind für die geringe Stufenzahl des Charakters mehr als lohnenswert.</p>
<h4>Macbeth</h4>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4757" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Holyknight.png" alt="" width="500" height="639" /><br />
Azraels kolossaler Kämpfer ist ein wahrer Panzer für das Reich, der auch noch supporten kann. Seine Fähigkeit zu heilen und sein wunderbarer Widerstand gegenüber Distanzangriffen lässt ihn ein idealer Leibwächter sein den man auch in der ersten Schlachtreihe positionieren kann. Und wenn man ihm im Team mit Lillian spielt, erweitert dies nur noch seinen Wert.</p>
<h4>Iosara</h4>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4758" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Iosara.png" alt="" width="500" height="611" /><br />
Iosara ist ein geheimnisvoller Charakter, der nach einem Zufallsprinzip auf dem Spielfeld erscheint und dies meistens noch in den Augenblicken wo man es am wenigsten erwartet. Nicht nur das diese Einheit noch im Spiel bleibt wenn sie keine Lebenspunkte mehr hat, kann sie auch noch feindlichen Einheiten deren Fähigkeiten stehlen.</p>
<h4>Valentina</h4>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4759" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Valentina.png" alt="" width="500" height="566" /><br />
Mit ihren Fähigkeiten der Tarnung und Infiltration ist Valentina vermutlich die beste Einheit für verdeckte Operationen im Reich. Man sollte auch ihre Fernkampffähigkeiten nicht unterschätzen, die diese Figur für all jene unabdingbar machen, die Ihrem Reich mehr Feuerkraft verleihen wollen.</p>
<h4>Tiamat</h4>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4760" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Tiamat.png" alt="" width="400" height="513" /><br />
Der Ritter des Siebten Himmels ist der erste Optionale Anführer in den Reihen des heiligen Löwen und in seiner Art wirklich einzigartig innerhalb der Streitkräfte Elisabettas. Nicht nur dass er sich schneller als seine Kameraden bewegt, sondern gerade auch seine Fähigkeit Distanzangriffe zu ignorieren wenn man ihn als Anführer aufstellt macht ihn in Kombination damit den Gegner an Ort und Stelle festhalten zu können bis Verstärkung eintrifft zu einem echten Vorteil auf der eigenen Seite.</p>
<h4>Lillith</h4>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4761" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Lilith.png" alt="" width="620" height="597" /><br />
Lillith ist die mächtigste Einheit des Reiches in Saga 3. Dieser Ritter des Siebten Himmels ist eine Anführerin deren Fähigkeiten für den Nahkampf unter Kombination mit diversen weiteren Fähigkeiten so lukrativ werden lässt, dass auch ihre hohen Kosten gerechtfertigt werden. Allerdings lässt dieser Umstand sie stets zum Zentrum jeder Aufstellung werden, der sie angehört.</p>
<p><img src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Valentine_panel.jpg" alt="" title="" width="620" height="395" class="aligncenter size-full wp-image-4765" /></p>
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		<title>2. Edition angekündigt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigkuchenwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anima Beyond Fantasy]]></category>

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		<description><![CDATA[Edge hat heute die zweite Edition des Anima RPGs angekündigt. Welchen Einfluss dies auf den englischen oder gar deutschen Markt hat kann ich gerade noch nicht sagen, hoffe da aber bald Infos liefern zu können. Solange nur der Verwies auf die Mitteilung von Edge Spain. Die Änderungen klingen laut der Mitteilung primär nach einem Facelifting <a href='http://hokuwo.de/?p=4739'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/Anima_Segunda_Edicion.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4739]"><img class="alignright size-medium wp-image-4740" src="../wp-content/uploads/Anima_Segunda_Edicion-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" /></a><a href="http://hokuwo.de/?cat=3"><img src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/beyond-fantasy1.gif" alt="" width="100" height="54" /></a></p>
<p>Edge hat heute die zweite Edition des Anima RPGs angekündigt. Welchen Einfluss dies auf den englischen oder gar deutschen Markt hat kann ich gerade noch nicht sagen, hoffe da aber bald Infos liefern zu können.</p>
<p>Solange nur der Verwies auf die <a href="http://www.edgeent.com/v2/edge_news.asp?eidn=664">Mitteilung</a> von Edge Spain.</p>
<p>Die Änderungen klingen laut der Mitteilung primär nach einem Facelifting der Regeln und einem neuen Layout das stärker von Wen geprägt ist (und somit zu den anderen Büchern passt) als es das bisherige Grundregelwerk war.</p>
<p>Falls sich jemand befleißigt sie zu übersetzen, nur zu!</p>
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		<title>Hecate</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 09:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigkuchenwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anima Tactics]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>

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		<description><![CDATA[Provinz: Galgados Bewohner: 153 000 + Regent: Marina Daorland Wichtige Orte: Der Turm von Tarth Lömen (Sitz des Prinzen von Galgados) Hecate ist im einzigen Pass zwischen dem Gebirgszug der Winde und dem Zhoriagebirge in Galgados zu finden. Sie ist die wichtigste und größte Stadt der Provinz und wurde im Jahr 501 zur Hauptstadt Galgados <a href='http://hokuwo.de/?p=4550'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokuwo.de/?cat=9"><img class="size-full wp-image-2011 alignleft" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/hintergrund2.gif" alt="hintergrund2" width="100" height="54" /></a><img class="alignright size-full wp-image-4711" src="../wp-content/uploads/Hecate-map.jpg" alt="" width="250" height="193" /><br />
<em><br />
</em><br />
<strong>Provinz:</strong> Galgados<br />
<strong>Bewohner:</strong> 153 000 +<br />
<strong>Regent:</strong> Marina Daorland<br />
<strong>Wichtige Orte:</strong> Der Turm von Tarth Lömen (Sitz des Prinzen von Galgados)</p>
<p>Hecate ist im einzigen Pass zwischen dem  Gebirgszug der Winde und dem Zhoriagebirge in Galgados zu finden. Sie ist die wichtigste und größte Stadt der Provinz und wurde im Jahr 501 zur Hauptstadt Galgados als der damalige Regent seine Residenz von Ospren nach Hecate verlegte.<br />
Auf den ersten Blick scheint es, als sie die Stadt anscheinend mit dem Berg selber verschmolzen. Eine Legende besagt, dass es über die Ruinen einer anderen Zitadelle gebaut wurde, die aus unbekannten Gründen während des Gotteskrieges untergegangen ist. Alle Hinweise deuten darauf hin, dass die uralte Konstruktion nicht von Menschenhand geschaffen wurde, aber die sorgfältige Arbeit der Kirche und Tol Rauko hat dazu geführt das der Großteil der Bevölkerung diesen Fakt einfach ignoriert.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4551" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Hecate.jpg" alt="" width="339" height="566" />Hecate ist eine riesige, enge Schlucht die Galgados mit dem Rest des Kontinents verbindet. Es ist eine gut besuchte Stadt, denn jeder der in die Provinz möchte, muss durch den Pass oder verliert mehrere Tage durch eine lange Reise in den Bergen. Die Einwohner sind größtenteils Bergbauarbeiter und verdienen ihr Geld indem sie das Eisen im Pass fördern. In den letzten Jahren jedoch hat die Stadt eine regelrechte Wirtschaftsexplosion erlebt. Viele Händler haben sich in Hecate niedergelassen um ihre Produkte an Durchreisende zu verkaufen. Die Stadt hat eine sehr ungewöhnliche Form – sie ist sehr eng und geht ein paar Meilen durch den Pass hindurch. Um allerdings das Beste aus dem wenigen Platz zu machen, den sie haben, haben die Einwohner Häuser auf beiden Wänden der Schlucht gebaut. Zusammengehalten durch Steine und Holzbalken hängt dieser neue Stadtteil wortwörtlich von den Wänden und bilden ein regelrechtes Labyrinth aus Brücken, Stegen und Treppen. In jedem Eingang der Stadt gibt es ein riesiges Metalltor, welches normalerweise bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet bleibt.<br />
Fürstin Marina Daorland herrscht über die Stadt. Die Adlige wartet nur darauf genügend wirtschaftliche und politische Macht anzuhäufen um die Kaiserin davon zu überzeugen, dass sie am besten dafür geeignet ist, die nächste Prinzessin von Galgados zu werden. Fürstin Marina hat eine große Menge an Wachen und sie ist sehr besorgt um die Sicherheit ihrer Untergebenen. Über 150.000 Menschen leben in Hecate, eine wahrlich beeindruckende Anzahl für ein solch kleines Landstück, vor allem wenn man bedenkt dass die Bevölkerungszahlen derzeit noch wachsen.</p>
<p><strong>Der Steinpass </strong><br />
Das ist der Teil der Stadt, der direkt in die Erde zwischen den beiden Wänden der Schlucht gebaut wurde. Es ist der älteste Teil der Stadt wo jene wohnen, die es sich leisten können, denn hier lässt es sich leichter leben als in den Wänden. Es ist größtenteils mit Tavernen, Läden und Steintürmen gefällt. Die Häuser hier sind extrem groß und haben im Normalfall vier oder fünf Stockwerke. Normalerweise sehen diese dann sehr üppig und pompös aus, was den Charakter ihrer Einwohner widerspiegelt.</p>
<p><strong>Der Turm von Tarth Lömen</strong><br />
Fünfzehn Stockwerke hoch, wacht der Turm von Tarth Lömen über die ganze Stadt. Er ist aus weißem Marmor gebaut und sticht in dem sonst dunklen Grau der restlichen Stadt stark hervor. Wasserspeier in Form von Tauben dekorieren die Vorsprünge und Balkone und der Dom selbst ist mit der Statue einer wunderschönen Frau dekoriert, die ihre Arme in den Himmel ausstreckt. In Wirklichkeit ist dieses unglaubliche Gebäude das einzige, was von der alten Zitadelle noch übrig geblieben ist, auch wenn die Einwohner von Hecate dies nicht wissen. In dem Turm lebt zur Zeit Marina, die Fürstin der Stadt, wenngleich die junge Frau nur sehr wenig Zeit darin verbringt und lieber von einem Ort zum nächsten reist um ihren Einfluss zu stärken.<br />
In der Nähe des Turmes steht auch ein riesiger Dom, Dessen Spitze mit der Statue einer wunderschönen Frau bestückt ist, die ihre steinernen Arme gen Himmel streckt. Der Ort hat eine bestechende Ähnlichkeit zum Turm der Winde. Der weiter gen Westen im Hinterland von Galgados zu finden ist und der Hauptsitz der sogenannten Reiter der Winde ist.</p>
<p><strong>Die hängenden Häuser</strong><br />
Die hängenden Häuser sind der neuste Teil der Stadt, in denen die Bergarbeiter und Leute mit geringen finanziellen Ressourcen leben. Es besteht aus einem Bollwerk von Holz und Stein, gebaut auf Pfeilern. Sie hinaufzuklettern ist sehr kompliziert, da man einem wirren System von Treppen folgen muss, die oftmals in wahre Labyrinthe enden. Manchmal sind die hängenden Häuser direkt mit den Abbaugebieten verbunden.</p>
<p><strong>Die Zugangspunkte</strong><br />
Es gibt Zugänge die es erlauben, in die alten Zitadellen unter Hecate zu betreten. Diese Eingänge wurden nur zufällig entdeckt, während die Minen bearbeitet wurden. Viele Leute haben diese Ruinen bereits erkundet und eine Menge von der uralten Zivilisation ans Tageslicht gebracht, die sich unter dem Berg befand. Die Könige von Hecate haben es vorgezogen das für eine ganze Weile geheim zu halten, da viele Entdecker wertvolle Objekte gefunden haben und hofften, die Reichtümer für sich bergen zu können. Leider verschwanden viele dieser Leute oder kamen komplett Wahnsinnig wieder zurück. Diese Ereignisse alarmierten die Templer von Tol Rauko, die alle bekannten Eingänge schlossen und die Monarchen dazu gezwungen haben strenge Gesetze aufzusetzen, die das Betreten der Zitadelle bestraften.</p>
<p><strong>Die Suchenden</strong><br />
Bevor die Zugangspunkte geschlossen wurden, gab es eine extravagante Gesellschaft, die sich “Die Suchenden” nannten. Diese Männer und Frauen widmeten ihr Leben der Erforschung der Zitadelle und suchten inmitten der Ruinen nach Reichtümern. Auch wenn die Suchenden offiziell verschwunden sind, gibt es noch eine Menge Gruppen die im Geheimen noch immer für sich selbst oder für Adlige Arbeiten. Selbst Marina Daorland ist mit einer dieser Gruppen in Kontakt getreten und hat sie damit beauftragt die Ruinen zu erkunden. Sie hofft darauf, etwas zu finden, was ihr die Position als Prinzessin von Galgados sichert.<br />
<em><br />
</em><br />
<a href="http://hokuwo.de/?cat=5"><img class="alignleft" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/tactics4.gif" alt="tactics4" width="100" height="54" /></a></p>
<h4>Anima Tactics Missionen</h4>
<p>Mit seiner Lage und seiner Vergangenheit ist Hecate ein Ort der sowohl taktisch wichtig ist, als auch viele Geheimnisse birgt die in Zukunft von wert sein könnten. Wer weiß schon was sich in den versiegelten Tunneln befindet. Doch auch den Zwist der Geschwister um den Thron von Galgados kann man nutzen um den Einfluss der eigenen Organisation zu mehren.</p>
<p><strong>Der Erebuskristall Teil 1</strong><br />
Es sind Gerüchte aufgekommen dass in den Tiefen der Stollen von Hecate ein mächtiges Artefakt schlummern soll, das nur als der Erebuskristall bekannt ist. Was es damit auf sich hat ist nicht ganz bekannt, doch allein die Benennung nach einem Shajad lässt auf ein mächtiges Artefakt der Duk&#8217;zarist schließen. Doch was macht solch ein Artefakt in den Ruinen unter Hecate? So werden Agenten losgesandt das Artefakt sicherzustellen und mehr Informationen darüber zu sammeln.</p>
<p><strong>Rang:</strong> Beta<br />
<strong>Gelände:</strong> Gewölbe, enge Gänge, Ruinen. Über das Gelände werden 5 Missionskreise (40mm Basen) so verteilt, dass sie am Ende ein Kreuz oder X bilden, wobei der fünfte Kreis im Schnittpunkt der Linien liegt. Die Missionskreise müssen nicht ebenerdig liegen, müssen aber mittels springen oder klettern erreichbar sein.<br />
<strong>Aufstellung:</strong> Die gegenüberliegenden Spieltischkanten<br />
<strong>Regeln:</strong> Ziel ist es die äußeren Missionskreise einzunehmen.<br />
Jeder Spieler erhält eine eigene Farbe um jene zu markieren die er bereits aktiviert hat. Jeder Spieler muss jeden Missionskreis mit einer Figur mindestens einmal betreten haben ehe er den fünften Kreis in der Mitte betreten darf wo sich der Erebuskristall befindet. Ein Kreis der von einer eigenen Figur betreten wurde, wird mit einem Marker der eigenen Farbe belegt. Wenn der Gegner diesen Kreis ebenfalls betritt legt auch er seinen Marker dort ab. Beide Marker bleiben bis zum Ende des Spiels dort liegen.<br />
Missionskreise zählen nicht als Geländemerkmale.<br />
Der erste Missionskreis darf frühstens ab der 2. Aktionsrunde betreten werden. Die Bewegung und Aktionsphase eines Charakters endet beim Betreten eines Missionskreis.<br />
Ein Missionskreis gilt als betreten, wenn die Base des Charakters komplett innerhalb des Missionskreises steht. Missionskreise die durch eine anderen Figur belegt sind, können nicht betreten werden.<br />
Wenn der Erebuskristall erreicht ist, nimmt der Charakter der den letzten Missionskreis betritt automatisch auf und muss ihn anschließend in die eigene Aufstellungszone bringen.<br />
<strong>Versionen:</strong> Keine</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<p>Vielen Dank an Reideen</p>
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		<title>Americh</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigkuchenwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anima Tactics]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>

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		<description><![CDATA[Provinz: Keine. Grenzt an Lucrecio, Kanon und Bellafonte Bewohner: 120 000 Besonderheit: Americh ist eine der 4 freien Handelsstädte Gaïas Es war zur Glanzzeit des Kaiserreiches, als sich die ersten freien Handelsstädte bildeten. Während dieser Zeit, gründeten Banditen und Gauner kleine Lager, in denen alle möglichen illegalen Geschäfte getätigt wurden. Schritt für Schritt wuchsen diese <a href='http://hokuwo.de/?p=4531'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokuwo.de/?cat=9"><img class="size-full wp-image-2011 alignleft" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/hintergrund2.gif" alt="hintergrund2" width="100" height="54" /></a><img class="alignright size-full wp-image-4700" src="../wp-content/uploads/Americh-map.jpg" alt="" width="250" height="193" /><br />
<em><br />
</em><br />
<strong>Provinz:</strong> Keine. Grenzt an Lucrecio, Kanon und Bellafonte<br />
<strong>Bewohner:</strong> 120 000<br />
<strong>Besonderheit:</strong> Americh ist eine der 4 freien Handelsstädte Gaïas</p>
<p>Es war zur Glanzzeit des Kaiserreiches, als sich die ersten freien Handelsstädte bildeten. Während dieser Zeit, gründeten Banditen und Gauner kleine Lager, in denen alle möglichen illegalen Geschäfte getätigt wurden. Schritt für Schritt wuchsen diese Gruppen immer weiter um Ruinen alter verlassener Städte herum und letztendlich bekamen sie richtige Städte unabhängig vom Reich. Die Enteigneten, die kein eigenes zu Hause mehr hatten und die vor der Kirche geflüchteten&#8230; Alle versammelten sich in diesen Städten.<br />
Abel waren diese Städte bekannt, aber die Kaiser zogen es vor, sie in Frieden zu lassen, solange diese keinen ernsthaften Probleme provozierten. Die Fürsten waren sich aber auch bewusst über den unglaublichen ökonomischen Gewinn, den diese Städte repräsentierten, Geld dass auch in ihre Fürstentümer floss.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4532" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Americh.jpg" alt="" width="292" height="474" />Americh ist die erste und größte, dieser freien Handelsstädte. Sie ist mitten im Grenzgebiet von Lucrecio, Kanon und Ballafonte und bildete sich aus den alten Ruinen, zerstört von den Armeen des Rah. Americh beheimatet alle möglichen Arten von Leuten &#8211; von Auftragsmördern und Dieben zu Edelleuten, die in Ungnade gefallen waren. Sehr schnell wurde diese Stadt zu einem sicheren Ort um darin zu Leben. Auch, wenn die Straßen Americhs niemals ruhig sind in der Nacht, bestimmte Regeln haben sich dort gebildet. Dies ist hauptsächlich infolge des Handelsrates der über die Stadt regiert entstanden. Dieser Rat besteht aus elf wichtigen Bürgern und Verbrecherbosse, die die Hoheit der illegalen Geschäfte und illegalen Gilden der Städte in der Umgebung kontrollieren.<br />
Americh hat keine typische Architektur. Genaugenomen ist die Vielfalt der verschiedenen Stile ihr Stil. Rustikale Steinhäuser, luxuriöse Villen, orientalische Gebäude, barocke Türme &#8211; alles findet seinen Platz in der freien Handelsstadt. Im Moment hat sie etwa 200 000 bis 300 000 Einwohner &#8211; auch wenn sich die Zahl ständig erhöht.<br />
Außer Americh, gibt es noch drei große Handelsstädte in Lannet, Manterra und Gabriel.</p>
<p><strong>Die Oberstadt</strong><br />
Die Reichsten Personen Americhs leben in diesem Gebiet, welches voll ist mit Palästen und leicht befestigten Festungen. Ihre Häuser werden streng bewacht von Söldnergruppen die die Sicherheit Aufrechterhalten, die sie benötigen. Die Mitglieder des Handelsrates haben hier ihre Häuser, genauso wie ihre Geschäfte und andere, eher illegale Machenschaften. Natürlich gibt es eine große Rivalität innerhalb der Ratsmitglieder und der Kampf nach Macht herrscht unentwegt &#8211; das schließt Erpressung und Ermordungen ein.</p>
<p><strong>Der Schwarzmarkt</strong><br />
Wenn du etwas illegales verkaufen oder kaufen möchtest, ist der Schwarzmarkt der Ideale Ort hierfür. Hunderte Zelte belegen den großen Handelsplatz von Americh, und breiten sich über duzende von schmalen Gassen aus. Solange man dafür den richtigen preis bezahlen kann, solange kann man dort auch alles erwerben. An diesem Ort sind Auftragsmorde und Diebe alltäglich, und es gibt nur wenige Händler, die keine Söldner als Leibwachen beschäftigen.</p>
<p><strong>Die Heckenschützenstraßen</strong><br />
Die leeren Straßen voll mit Balkonen und Fenstern sind bekannt als die Heckenschützenstraßen, der Name wird klar, wenn ein gedankenloser Passant hindurch laufen zu müssen &#8211; er wird von den Bogenschützen, die dort platziert sind durchlöchert und von den Dieben ausgenommen. Oftmals warten vermeintliche Führer in den Außenbezirken der Stadt um dort Fremden die gerade ankommen, anzubieten sie durch die sicheren Gebiete der Stadt zu bringen. Diese Diebe führend die unbescholtenen Touristen in die Heckenschützenstraßen, wo ihre Kameraden schon warten&#8230;</p>
<p><strong>Die Gasthäuser</strong><br />
In den Tavernen und Gasthäusern von Americh, findet man mehr als nur hochprozentige Getränke. Eine große Anzahl dieser Lokale hat private Hinterzimmer, in denen schattenhafte Figuren schmutzige Geschäfte abschließen und Söldner und Auftragsmörder ihre Dienste anbieten.</p>
<p><strong>Die Gute Nachbarschaft</strong><br />
Die Leute verweisen hierauf, wenn es um die sichersten Gegenden der Stadt geht. Innerhalb dieser Gegenden, hat der Handelsrat Diebe und Auftragsmorde verboten, da hier die meisten ihrer angestellten mit ihren Familien wohnen. Genaugenomen, sorgt eine Gruppe von Söldnern dafür, dass niemand diese Normen vergisst &#8211; und da Americh kein Gefängnis hat, ist die Bestrafung von Verbrechen oft sehr schnell.</p>
<p><strong>Die Dunkelheit</strong><br />
&#8220;Die Dunkelheit&#8221; ist die gefährlichste Gegend von ganz Americh. Sogar die hart gesottensten Auftragsmörder fürchten das Innenleben dort und nicht einmal der Handelsrat hat dort irgendwelchen Einfluss. Es befindet sich exakt im Zentrum der Stadt. Nahe der alten Ruinen, wo die Banditen ihre ersten Lager aufgebaut haben. &#8220;Die Dunkelheit&#8221; wird bewohnt von allen möglichen Leuten, die auch nur den geringsten Kontakt mit dem Rest der Stadt oder untereinander vermeiden wollen. Jede Art von Ritualen wird dort abgehalten und schreckliche Experimente an Leuten sind dort nur zu alltäglich. Die einzigen die durch diese Straßen gehen sind &#8220;Die Vagabunden&#8221; Individuen mit schrecklichen physischen oder mentalen Mutationen.<br />
<em><br />
</em><br />
<a href="http://hokuwo.de/?cat=5"><img class="alignleft" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/tactics4.gif" alt="tactics4" width="100" height="54" /></a></p>
<h4>Anima Tactics Missionen</h4>
<p>Durch seine Lage ist Americh ein wunderbarer Anlaufpunkt für die Organisationen. Die Stadt ist eine freie Handelsstadt wodurch Schwarze Sonne großen Einfluss hier hat. Die Stadt grenzt an das Kaiserreich, die Azur Allianz und Lucrecio (dessen Prinz auch das Oberhaupt von Wissenschaft ist). Selbst die Kirchenstaaten sind nur einen Katzensprung entfernt. Als Unabhängige Stadt ist Americh auch ideal um Wanderer anzuheuern.</p>
<div id="attachment_4661" class="wp-caption alignright" style="width: 265px"><img class="size-full wp-image-4661  " src="../wp-content/uploads/Americh-die-Dunkelheit.jpg" alt="" width="255" height="360" /><p class="wp-caption-text">Welches Geheimnis verbirgt die Kirche in der Dunkelheit von Americh?</p></div>
<p><strong>Das Schattenlaboratorium</strong><br />
Es wurden Informationen erlangt, dass Erzbischhof Magnus in der Dunkelheit von Americh eine Einrichtung leiten lässt, die nur als das Schattenlaboratorium bekannt ist (Siehe Missionskarte &#8220;Schattenlaboratorium&#8221; aus der Schatten Omegas). Ziel ist es dies zu finden und in Erfahrung zu bringen was dort vor sich geht.</p>
<p><strong>Rang:</strong> Gamma<br />
<strong>Gelände:</strong> Mehrere Ruinen, verfallene Gebäude sowie intakte Gebäude<br />
<strong>Aufstellung:</strong> Aufstellungszonen sind am Rand der Spielfläche. Jedes Geländeteil das min. 15 Zoll von einer Aufstellungsfläche entfernt ist wird zentral auf dem Geländeteil mit einem verdeckten Marker markiert. Einer der Marker zeigt den Eingang zum Laboratorium an.<br />
<strong>Regeln:</strong> Niemand weiß wo der Eingang zum Schattenlaboratorium ist. Einige Gebäude besitzen einen Marker. Diese Marker werden vorher gemischt und anschließend verdeckt verteilt. Ab der 2. Runde dürfen die Marker aufgedeckt werden. Hierfür muss eine Suchenprobe  erfolgen, als wären die Marker verborgen. Die Marker sind Immun gegen Jede Fähigkeit oder Vorteilskarte die ein automatisches aufdecken erlaubt. Wurde der Marker gefunden, kann er aufgedeckt werden und muss dem Mitspieler offen gezeigt werden. Die Runde der Einheit die den Marker aufdeckt endet danach. Sobald der Eingang gefunden wurde, muss dieser mit einer eigenen Figur 1 Runde lang gehalten werden um den Eingang zu öffnen (Mittels Schlösser knacken, Brutaler Gewalt oder mystischer Magie)<br />
<strong>Versionen:</strong> Wenn ein Spieler die Organisation Kirche spielt, ist es nicht seine Aufgabe den Eingang zu finden, sondern den Gegner davon abzuhalten. Ein Kirchenspieler hat hier für eine Aufstellung von 250 Stufen zur Verfügung.</p>
<p>Danke an Dhina für ihre Hilfe!</p>
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		<title>Weiser der D&#8217;Anjayni</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 10:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigkuchenwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genesis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein D&#8217;Anjayni. Name bisher unbekannt. Teil der letzten Preview. Wen wird das Bild vermutlich im Laufe der Woche auch bei Deviant Art hochladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokuwo.de/?cat=8"><img class="alignleft size-full wp-image-2002" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/genesis.gif" alt="" width="100" height="54" /></a><br />
<em><br />
</em><br />
Ein D&#8217;Anjayni. Name bisher unbekannt. Teil der letzten Preview. Wen wird das Bild vermutlich im Laufe der Woche auch bei Deviant Art hochladen.</p>
<p><a href="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/DanjayniSageDA.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4651]"><img src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/DanjayniSageDA-206x300.jpg" alt="" title="DanjayniSageDA" width="206" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4653" /></a></p>
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		<title>Erzengel</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigkuchenwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anima Tactics]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>

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		<description><![CDATA[Provinz: Abel Bewohner: 2 850 000 Regent: Kaiserin Elisabetta Barbados Wichtige Orte: Der Kaiserpalast von Abel, die Auferstehungskapelle (hier lagern die Gebeine des Erlösers), die Vatikankathedrahle mit dem heiligen Stuhl (seit dem Schisma der Kirche nicht mehr besetzt, da Erzbischhof Magnus in Albidion residiert), Das Schloss Averus (Sitz des Kriegsfürsten Tadeus van Horseman, Die Universität <a href='http://hokuwo.de/?p=4518'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokuwo.de/?cat=9"><img class="size-full wp-image-2011 alignleft" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/hintergrund2.gif" alt="hintergrund2" width="100" height="54" /></a><img class="alignright size-full wp-image-4697" src="../wp-content/uploads/Erzengel-map.jpg" alt="" width="250" height="193" /><br />
<em><br />
</em><br />
<strong>Provinz:</strong> Abel<br />
<strong>Bewohner:</strong> 2 850 000<br />
<strong>Regent:</strong> Kaiserin Elisabetta Barbados<br />
<strong>Wichtige Orte:</strong> Der Kaiserpalast von Abel, die Auferstehungskapelle (hier lagern die Gebeine des Erlösers), die Vatikankathedrahle mit dem heiligen Stuhl (seit dem Schisma der Kirche nicht mehr besetzt, da Erzbischhof Magnus in Albidion residiert), Das Schloss Averus (Sitz des Kriegsfürsten Tadeus van Horseman, Die Universität der Engel (eine der 10 großen Universitäten des alten Kontinents), der Hohe Senat des Reiches.<br />
<strong>Sonstiges:</strong> Hauptsitz des Providence Konzerns</p>
<p>Erzengel wurde auf den Überresten der uralten Stadt Solomon erbaut, an deren Mauern man einst den Erlöser gekreuzigt hatte. Seine Gebeine werden nach wie vor innerhalb der Stadt aufbewahrt, was Erzengel einen steten Strom an Pilgern aus ganz Gaïa einbringt. Doch außer den wichtigen politischen und religiösen Institutionen, besitzt die Metropole auch viele Museen und Galerien, sowie die berühmte &#8216;Allee der Zeiten&#8217; als Pulsader im Zentrum &#8211; Eine mächtige Prachtstraße, gesäumt von den Statuen zahlreicher verstorbener Heroen. An zwei Stellen fließt auch der Fluss Zafir durch die Viertel und versorgt die Stadt mit dem nötigen Frischwasser.<br />
Die Straßen sind durchweg gepflastert und werden nachts von, mittels Lampyridae* betriebenen Laternenmeeren erhellt. Erzengel verfügt auch über ein öffentliches Verkehrsnetz aus Kutschen und Zügen, die von Pferden gezogen oder mittels einfacher Motoren -ähnlich einem aufziehbaren Uhrwerk- betrieben werden.<br />
Auch wenn der Himmelsorden seinen Hauptsitz in Tiberias hat (Eine Stadt nord-östlich von Erzengel) so beherbergt die Stadt doch viele Ritter der Himmel in seinen Mauern, da sie die einzige militärische Struktur hier sind. Erzengel vertraut der Privatarmee des Thrones ganz und gar, und so gibt es weder Büttel noch Gardisten hier. All diese Aufgaben obliegen dem Himmelsorden.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4520" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Erzengel.jpg" alt="" width="314" height="422" />Im Zentrum der Stadt befindet sich eine gewaltige Säule auf der ein steinerner Engel mit geöffneten Armen und ausgebreiteten Flügeln thront. Dieses Monument, dem die Metropole ihren Namen verdankt, ist beinahe 1000 Fuß (300m) hoch und von jedem Punkt der Stadt sichtbar.<br />
Seit den Zeiten Zhorne Giovannis gab Erzengel allen Kulturen und ethnischen Gruppen Gaïas eine Heimstätte. Jede Gruppe hat seinen Beitrag für die Stadt geleistet, was sich in den Festen, den Traditionen und auch Organisationen Erzengels widerspiegelt. Im Moment hat die Metropole beinahe drei Millionen Einwohner &#8211; Mehr als doppelt so viel, wie jede andere größere Niederlassung Gaïas.<br />
Erzengel setzt sich aus verschiedenen Gemeinden zusammen, von der jede einen zivilen Anführer besitzt. Dieser kümmert sich allgemein um die Sicherheit vor Ort und muss sich dafür abwechselnd vor der Delegation der Kaiserin und dem Anführer der Truppen verantworten.<br />
Die Residenzstadt Erzengel besitzt keinerlei Verteidigungswälle und benötigt sie auch nicht. Statt als Bastion zu dienen, wurde der Ort ursprünglich gegründet um die Überlegenheit Abels in einem die ganze Welt überstrahlendem Juwel zu demonstrieren.</p>
<p>Obwohl das Reich heute an allen Grenzen auseinander bricht, hat Elisabeth trotz ihres jungen Alters die absolute Macht über die Stadt inne, ..und die Bürger sind sogar stolz darauf. Neben dem Kaiserpalast beherbergt Erzengel auch den Hohen Senat &#8211; Das Parlament von Abel, in dem jede Provinz ihre Abgeordneten hat und an der Politik des Reiches mitwirkt. Seit dem Bruch des Himmels sind aber viele der Sitze leer geblieben&#8230;</p>
<p>Schlechtes Wetter kennt man hier nur selten, und der Reichtum der ganzen Region zeichnet sich auch in der Hauptstadt ab. Somit ist Armut zwar auch in Erzengel vorhanden, aber anders als anderorts kein überbordenes Problem.<br />
Als Vorzeigestadt des Reiches ist die Metropole mit einer Kanalisation ausgestattet, die dafür sorgt dass ihre gepflasterten Straßen nicht von Unrat zerfressen werden.</p>
<p>Seit kurzem existiert eine Luftschiffverbindung (die sogenannte Engelslinie &#8211; Das Schiff selber ist die &#8220;Engelrazzer&#8221;), die Erzengel mit Hausser in Ilmora und Du&#8217;Lucart in Lucrecio verbindet. Die Reisezeit beträgt 48 Stunden nach Du&#8217;Lucart (150 Goldkronen für die 2. Klasse und 700 Goldkronen für die 1. Klasse) bzw. 22 Stunden nach Ilmora (80 Goldkronen in der 2. Klasse und 300 Goldkronen in der 1. Klasse).</p>
<p>Erzengel ist auch neben Kaine (Togarini) und Chaville (Gabriel) eine der wenigen Städte des alten Kontinents, die eine Lotterie betreibt. Diese Art des Glücksspiels ist gerade beim Mittelstand sehr beliebt.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4641" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Erzengel21.jpg" alt="" width="486" height="314" />Die Engelsflügel</strong><br />
Das ist der Name des zentralsten Gebietes der Stadt. Hier sind die drei größten Paläste, die reichsten Häuser und auch die luxuriösesten Gasthäusern zu finden. Das ganze Areal ist geschmückt durch große Gärten, Alleen und Brunnen, die durch ein modernes System von Flusswasser gespeisten Kanälen bewässert werden. Ebenso findet man hier die Wiederauferstehungskirche, von der man sich erzählt, der Körper des Erlösers wäre hier begraben worden. In diesem Distrikt haben die Wachen keine Kompetenzberechtigung. Die persönlichen Beauftragten der Kaiserin sind für den Erhalt der Ordnung zuständig und für die Sicherheit der Bürger.<br />
Man benötigt einen offiziellen Passierschein um die Engelsflügel zu betreten. Dieser kostet eine Goldkrone.</p>
<p><strong>Die graue Zone</strong><br />
Die graue Zone ist eine Enklave (freistaatliches Gebiet im eigenen Herrschaftsbereich), gegründet im nördlichsten Teil der Stadt. Sie erhielt ihren Namen von den aschfarbenen Dächern der Häuser, die diesen Distrikt dominieren. Die Gebäude der grauen Zone sind, obwohl von der Innenstadt abgetrennt, meist luxuriöse mehrstöckige Aufbauten. Dieses Gebiet ist voll von Pubs, Tavernen und Gasthäusern, und genauso sehr mit Spielhallen angefüllt, wie von anderen illegalen Etablissements. Das führte schließlich dazu, dass es auch zum lebendigsten Areal Erzengels wurde, das man klassischerweise in der Nacht besucht, auch weil jedes Geschäft hier bis zum Morgengrauen geöffnet hat. Die Wachen sehen bei kleineren Zwischenfällen einfach hinweg. Die graue Zone ist womöglich der einzige Ort in der Hauptstadt, wo man noch Opfer eines gewalttätigen Diebes werden kann.</p>
<p><strong>Die Arena</strong><br />
In der Nähe des Zentrums der Stadt findet man die Arena &#8211; Ein beeindruckendes Kolosseum, in das beinahe 100 000 Zuschauer passen. Viele sportliche Veranstaltungen werden hier -unter dem wachsamen Auge der kaiserlichen Hoheiten- regelmäßig abgehalten. Alle drei Jahre zum Beispiel, wenn der Frühling gerade beginnt, findet hier das angesehene Kampfturnier Tao Zan statt. Viele der besten Kämpfer der Welt nehmen eine lange Anreise bis nach Erzengel für die Teilnahme in Kauf. Um die Fähigkeiten der Kämpfer in vollem Maß demonstrieren zu können, ist das einzige was während des Tao Zan nicht erlaubt ist, seinen Gegner mit Vorsatz zu töten. In der Arena finden auch die Eden Spiele statt wenn Erzengel Veranstalter der Gaïameisterschaft ist. Für die Abelsche Liga werden aber andere Stadien benutzt.</p>
<p><strong>Die Kanalisation</strong><br />
Erzengel besitzt das komplexeste Kanalsystem der Welt. Ein weitläufiges und aufwendiges Netz von Tunneln und Ebenen, das sich über die gesamte Länge der Stadt ausbreitet. Da das Schlafen in den Straßen von Erzengel vom Gesetz verboten ist, finden die wenigen Vagabunden und Bettler der Stadt hier Zuflucht in der Nacht. Gleichwohl wurden viele Tunnel von den Imperialen Kräften versiegelt. So etwa die Zugänge zum Kaiserpalast. Über die Kanalisation existieren aber auch Gerüchte von anderen, sehr seltsamen Geheimnissen.</p>
<p><strong>Das Lys Quartier</strong><br />
Lys ist die wichtigste Handelszone in der Metropole. Hier ist es möglich jede Art von Produkt auf jeder vorhandenen Straße oder jedem Markt zu erwerben. Sogar die rarsten und extravagantesten Gegenstände werden von den vier Ecken der Welt hergeschafft und können vom eifrigen Sucher käuflich erworben werden. Hier kann man alles finden, von mechanischen Spielereien bis hin zu Feuerwaffen. Nicht zuletzt ist es aber auch einer der teuersten Handelsplätze Gaïas -mit Preisen, zwei bis dreimal höher als auf anderen Märkten. Die drei Providence Märkte der Stadt findet man aber außerhalb des Quartiers.<br />
<em><br />
</em><br />
<a href="http://hokuwo.de/?cat=5"><img class="alignleft" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/tactics4.gif" alt="tactics4" width="100" height="54" /></a></p>
<h4>Anima Tactics Missionen</h4>
<p>Erzengel ist der Hauptsitz der Spezialkräfte und Einheiten des Reiches. Jede Organisation die hier agieren will muss in den Schatten bleiben. Dennoch führen mehr als genug Missionen nach Erzengel. Egal ob es politische Missionen sind oder ob es um das Bergen von verlorener Loggia geht die immer wieder mal in der Stadt auftauchen.</p>
<div id="attachment_4635" class="wp-caption alignright" style="width: 372px"><img class="size-large wp-image-4635    " src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Agentempire_tactics-837x1024.jpg" alt="" width="362" height="442" /><p class="wp-caption-text">Erzengel wimmelt nur so vor Mitgliedern des Himmelsorden</p></div>
<p><strong>Bleib unerkannt</strong><br />
Noch immer existiert kein neuer Herrscher für die Provinz Galgados. Der ideale Augenblick um die eigene Macht in jener Provinz auszubauen.<br />
Ziel ist es den Senator von Galgados unerkannt zu erreichen um ihm eine Botschaft oder Bestechungsgeld zu übergeben.<br />
Die Stadt wimmelt allerdings vor Soldaten des Reiches.<br />
<strong>Rang:</strong> Alpha<br />
<strong>Gelände:</strong> mehrere Häuser<br />
<strong>Aufstellung:</strong> Auf dem Spielfeld werden je nach unterer Variante 4 oder 8 Kaiserreichagenten platziert die min. 8 Zoll von einander entfernt stehen. Die Aufstellungszonen der Spieler befinden sich am Spielfeldrand.<br />
<strong>Regeln:</strong> Durch die Straßen patrouillieren mehrere Stufe 20 Kaiserreichagenten mit einer Kontrollzone von 4 Zoll. Kommt man in eine Kontrollzone bemerkt der Kaiserreichagent sofort die eigene Figur, Wird der Agent nicht bis zum Ende der nächsten Runde ausgeschaltet kann er Alarm geben und das Spiel ist verloren. Die Fähigkeit Heimlichkeit funktioniert innerhalb Erzengels nicht.<br />
<strong>Versionen:</strong> Dies Spiel kann von einem Spieler ausgeführt werden wenn ein zweiter die Kaiserreichagenten lenkt. Alternativ können beide Spieler versuchen die Mission zu erreichen, dann werden die Agenten über die Aktivierungsregeln von außer Kontrolle bewegt. Die restlichen Regeln von außer Kontrolle kommen nicht zum tragen.</p>
<p>Danke an Dhina für ihre Hilfe!</p>
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		<title>Gaïas Geschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigkuchenwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit des Chaos Aus der Sicht der Menschheit ist die Geschichtsschreibung vor dem Erscheinen des Messias verwirrend und ungenau. Dies ist vor allem die Schuld der Kirche und Tol Raukos, die alle Informationen zerstörten, von denen die Leute nichts wissen sollten. Dennoch sind, durch sorgfältige mündliche Überlieferung und die geheime Arbeit bestimmter Historiker, einige <a href='http://hokuwo.de/?p=4573'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokuwo.de/?cat=9"><img class="size-full wp-image-2011 alignleft" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/hintergrund2.gif" alt="hintergrund2" width="100" height="54" /></a><br />
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</em></p>
<h4>Die Zeit des Chaos</h4>
<div id="attachment_4589" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><img class="size-full wp-image-4589" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Andromalius.jpg" alt="" width="217" height="306" /><p class="wp-caption-text">Andromalius, Fürst von Solomon</p></div>
<p>Aus der Sicht der Menschheit ist die Geschichtsschreibung vor dem Erscheinen des Messias verwirrend und ungenau. Dies ist vor allem die Schuld der Kirche und Tol Raukos, die alle Informationen zerstörten, von denen die Leute nichts wissen sollten. Dennoch sind, durch sorgfältige mündliche Überlieferung und die geheime Arbeit bestimmter Historiker, einige Bruchstücke dieser vergangenen Ära erhalten geblieben.<br />
Die Ursprünge der langen Ära, die als Zeit des Chaos bekannt ist, sind unbekannt. Die meisten Quellen stimmen darin überein, dass es in Folge eines apokalyptischen Konflikts begann, der als Krieg der Dunkelheit bezeichnet wird. Nur wenige Aussagen existieren über die Zeit vor mehr als zehntausend Jahren vor dem Erscheinen Abels. Fest steht nur, dass es sich um einen außerordentlich langen Zeitraum handelte, der den Aufstieg und Fall vieler großer Reiche sah. Tatsächlich haben viele heutige Kulturen von Gaïa ihren Ursprung in diesen langen Jahrhunderten des Chaos.<br />
Diese Ära war angefüllt mit unvorstellbaren Wundern ebenso wie mit fürchterlichem Grauen. Die Menschheit wandelte Seite an Seite mit Wesen, die heute nur noch als Märchengestalten gelten. Jedes Land hat seine eigenen Legenden über das Ende jenes Zeitalters; darunter die Mythen von Holst in den nördlichen Mooren, die Verkündung von El-Eyad in den brennenden Wüstensanden oder das Verschwinden des Ewigen Kaisers im fernen Varja.<br />
<em><br />
</em></p>
<h4>Das Erscheinen des Messias</h4>
<p>Es begab sich, dass in der Zeit der Verwirrung und des Chaos’ einer erschien, der alles veränderte. Aus der Finsternis der Geschichte erwuchs ein Kind, das uns eine neue Bestimmung zeigen würde, von der wir nie geträumt hatten; ein schlichtes Kind, das kurz darauf die Grundfesten der Welt erschüttern würde. Trotz seiner bescheidenen Herkunft würden selbst die mächtigsten Könige und Kaiser vor ihm niederknien. Heute ist er unter vielen Namen bekannt, doch der erste, unter dem wir ihn kannten, war Abel. Obwohl die zahllosen kirchlichen Debatten über seine in Geheimnisse﻿ Kindheit andauern, gibt es den ersten Beweis seiner Ankunft in Gaïa in einem kleinen Dorf in der Region, die heute als das Dominion bekannt ist. Zu jener Zeit war das Gebiet in einen unablässigen Kampf verwickelt und mehrere Kriegsherren stritten sich um die Kontrolle der Städte und Dörfer. Eines Tages fiel das Dorf Netzath dem Angriff einer kleinen Armee heim, die kein anderes Ziel hatte, als es zu plündern und zu kontrollieren. In jenem Moment aber erschien Abel inmitten des Angriffs und ging langsam zum stolzen Hauptmann der Soldaten hinüber. Niemand hob eine Waffe gegen ihn, sie waren schlicht nicht in der Lage dazu. Ein kleiner Junge von kaum zehn Jahren, trat er vor den Krieger und lächelte sanft. “Eine neue Ära bricht heute an”, waren die ersten Worte, die man ihn sagen hörte und die in die Geschichte eingehen würden. Er sprach mit der Unschuld eines Kindes und der Weisheit eines alten Mannes, und niemand der Anwesenden konnte ihn ignorieren.<br />
Der Hauptmann aber war tief berührt, und als er begriff, dass der Junge nichts weiter als ein Wanderer war, entschied er sich, ihm an jeden Ort zu folgen, selbst in die tiefsten Tiefen der Hölle. Der Soldat würde der erste seiner Jünger sein, und eine Weile später der erste seiner zwölf Apostel: Pietro Giovanni.<br />
Abel wanderte von einem Ort zum anderen und verbreitete sein Wort. Wohin auch immer er sich wandte, die Leute würden ihre Konflikte begraben und gemeinsame Ziele verfolgen, getreu der Lehre eines Gottes, den sie bis dahin nicht gekannt hatten, ein Gott über allen Dingen, der uns die Macht über Leben und Tod geschenkt hatte.<br />
Magie und alles Übernatürliche wurden als Quelle des Übels betrachtet, das die Menschheit erlitten hatte, und fand keinen Platz in seiner Philosophie. Wenn die Menschen nach der Erlösung strebten, so sollten sie zu ihren Wurzeln zurückkehren, bevor ihr Leben durch Kräfte von außen heimgesucht wurde. Zauberer, übernatürliche Geister und andere Kreaturen erkannten mit Bestürzung, wie mit ungeahnter Geschwindigkeit ein Glaubenssystem heranwuchs, in dem sie keinen Platz hatten. Aus diesem Grund entschieden einige Kritiker, als Abel gerade sechzehn geworden war, sich von dem Ärgernis zu befreien, das er für sie darstellte. Ihre Gelegenheit dazu sahen sie, als er sich anschickte, vor einer großen Gemeinde in der Stadt Ilion zu predigen. Der Angriff wurde vom Orden von Yehudah angeleitet, in dessen Augen diejenigen mit dem Talent dazu ausersehen waren, die Welt zu beherrschen. Ihr Ziel ging jedoch über Abels Tod hinaus und bestand darin, einen Aufruhr anzuzetteln, der jedem zeigen würde, wer die wirkliche Macht in Händen hält. Doch die Erzmagier hätten niemals ahnen können, was als nächstes geschehen würde. In jener Nacht zeigte ihnen Abel, dass Gott nicht nur Liebe und Gnade walten ließ, sondern auch Strafe und Rache.<br />
Als die Zauberer sich vor der Menge manifestierten und ihre brutale Machtdemonstration begannen, hob der junge Mann das Schwert eines gefallenen Soldaten auf und hielt mit Tränen in den Augen auf seine Kontrahenten zu.<br />
<em><br />
</em></p>
<h4>Die Kriege des Kreuzes</h4>
<p>Nach diesem Vorfall änderte sich Abels passive Einstellung. Er sammelte seine wichtigsten Anhänger um sich, verlieh ihnen den Titel von Aposteln und erklärte ihnen, dass die Zeit gekommen war, die Welt für immer zu verändern. So begann ein Kreuzzug für die Vereinigung, um alle unter einer Flagge, einem Traum und einem Himmel zu vereinen. So begannen die Kriege des Kreuzes. Königreiche und ganze Nationen warfen sich ihm zu Füßen, Kriegsherren und Kaiser boten ihm ihre Waffen und Kronen, überwältigt von der faszinierenden Erscheinung Abels. Die Macht einer vom Glauben voran gepeitschten Armee unterwarf jene, die sich nicht freiwillig ergeben wollten. Einige Monarchen, die sich dem neuen Dogma verweigerten, sahen sich schnell mit einem Aufstand ihrer Untergebenen konfrontiert, die sich den Lehren des Erlösers folgend gegen sie wandten. Über Jahre hinweg verfolgte Abel seinen Traum, alle Nationen der Menschheit zu vereinen. Einzig das Reich Solomon, das für viele Jahre die größte Macht der Menschheit unter einer Krone vereinigt hatte, weigerte sich aufzugeben und widerstand den Vorstößen des Auserwählten des Himmels.<br />
Es kam die Zeit, als die religiöse Vereinigung von den Gottheiten, die heute als die Falschen Idole bekannt sind, mit wachsendem Widerwillen betrachtet wurde und sich einige von ihnen entschieden, in dieser Angelegenheit eine etwas aktivere Rolle einzunehmen. An den Toren der Spitze der Welt wurde Abel mit Fenrisulf persönlich konfrontiert, einem lebenden Gott, der sich auf der Höhe seiner Macht manifestiert hatte. Die Tradition und die Kirche nennen dieses Wesen “Die Große Bestie”, was jedoch wahrscheinlich nicht ganz richtig ist. Dennoch, entgegen aller Erwartungen gelang es Abel, die Gottheit zu vernichten und ihr göttliches Blut mit seinen eigenen Händen zu vergießen. Da nahm Saulo, der vormalige Hohepriester des Falschen Idols, das Blut des Fenrisulf und malte damit ein Kreuz auf Abels Stirn. Er erhielt den Namen Christus, was “der Gesalbte” bedeutet.<br />
Nach dieser Zurschaustellung reiner Macht erkannte die ganze Welt, dass die Menschheit auf eine neue Blütezeit zustrebte, wodurch sie zum ersten Mal seit Äonen wieder die Aufmerksamkeit anderer Rassen erregte. Die Abgesandten zahlreicher Kulturen versuchten, mit Christus in Kontakt zu treten, doch unsere einzige Antwort bestand darin, unsere Grenzen zu schließen und uns von allen abzuschotten, die anders waren als wir. Das Kaiserreich von Sylvanus akzeptierte grollend, da es keinen offenen Konflikt heraufbeschwören wollte, und die Stämme der Jayan, die sich in den Ländern der Menschen aufhielten, wurden mit Gewalt verstoßen. Die anderen Rassen, ethnischen Gruppen und Kulturen folgten ihrem Beispiel und kehrten der Menschheit und ihren Angelegenheit den Rücken. Allein das Volk der Schatten stellte eine echte Bedrohung dar.<br />
Obwohl sie nur über einen Bruchteil ihrer einstigen Macht geboten, waren die Duk’zarist eine Kraft, der sich die Menschheit nicht so ohne weiteres stellen konnte, und ihr Stolz verbot es ihnen, sich in die Isolation zu begeben.<br />
Und wieder tat Abel etwas völlig Unerwartetes. Er begab sich ganz allein nach Khronos, die fliegende Stadt der Duk’zarist, die kein Mensch vor ihm ohne Erlaubnis betreten hatte. Zur großen Überraschung aller ging er zu den Toren des Palastes und verlangte die Kaiserin Phometeum Noah zu sprechen. Seine Furchtlosigkeit weckte die Neugier der Herrscherin von Khronos, so dass sie ihm schließlich eine Audienz gewährte. Einige Gläubige behaupten, dass die dunkle Kaiserin bei ihrer Begegnung mit dem Erlöser den Schatten Gottes auf ihm ruhen sah und erschrak.<br />
Aus unbekannten Gründen willigte sie ein, sich nicht in die Angelegenheiten der Menschen einzumischen, und Abel kehrte an die Seite seiner Jünger zurück, um das Königreich der Himmel zu verwirklichen. Zu der Zeit war er in seinem zwanzigsten Lebensjahr.<br />
Er sollte kein weiteres erleben.<br />
<em><br />
</em></p>
<h4>Das Königreich der Himmel</h4>
<p>Nachdem sie die nördlichen, südlichen und westlichen Grenzen befriedet hatten, wandten Abel und seine Apostel ihre Aufmerksamkeit auf Solomon. Dessen derzeitiger Herrscher, Kaiser Romulo, war für seine Willkür und Grausamkeit gefürchtet. Unterstützt von einer dekadenten Bevölkerung, die alten Träumen von Größe nachhing, hatte er sich offen gegen den Messias-Glauben gewandt. Alles in allem würde es ein schwieriger Feldzug werden, auch wenn niemand das Ergebnis anzweifelte.<br />
In einer kürzeren Zeit und mit weniger Schwierigkeiten als erwartet gelangten Abels Armeen in die Außenbezirke der Hauptstadt von Solomon und schlugen ein paar Kilometer von ihren Mauern entfernt ihr Lager auf, bis der Morgen hereinbrechen würde. In jener Nacht traf sich Christus mit seinen Aposteln und hielt ein Abendmahl. Einige sagen, ihnen wäre nichts Ungewöhnliches aufgefallen, andere behaupten, er hätte genau geschildert, was geschehen würde, doch hätten sie es in jenem Moment einfach nicht wahrgenommen. Später traf er sich unter vier Augen zunächst mit Pietro und später mit Iscariote Sith, einem anderen seiner Apostel. Was sie zu besprechen hatten, ist nicht genau bekannt, doch anscheinend teilte ihm Iscariote mit, dass er ihm etwas zeigen wolle. Leise führte er Abel zum Hügel der Klagen, wo ein Trupp aus Solomon-Agenten auf ihn lauerte, um ihn gefangen zu nehmen. Was an jenem Ort geschah, ist Gegenstand wilder Spekulationen, doch der am weitesten verbreitete Glaube besteht darin, dass sich Christus freiwillig und ohne Gegenwehr gefangen nehmen ließ. Es wird gesagt, dass er dort eine letzte Träne über unser Schicksal vergoss und Iscariote ihn auf die Wange küsste, um sie zu trocknen.<br />
Als Bezahlung gab Romulo dem Verräter dreißig Münzen aus Metall, so dunkel wie die menschliche Seele. Jeder, der eine davon besitzt, sollte sich fürchten, denn unsere Sünden werden auf sie fallen.<br />
Am folgenden Morgen wurde Abel auf den Mauern von Solomon gekreuzigt, wo er für dreizehn lange Stunden leiden musste. Der Himmel öffnete sich nicht, noch bebte die Erde. Es regnete kein Blut und es herrschte keine Minute des Schweigens in den Himmeln.<br />
Abel starb einfach.<br />
<em><br />
</em></p>
<h4>Die elf heiligen Königreiche</h4>
<p>Entgegen den Vorstellungen von Romulo und seinen Generälen bedeutete der Tod des Messias nicht das Ende seines Traumes. Die elf Apostel, die nach Iscariotes Verrat noch übrig waren, übernahmen die Führung der Armee, und nach ein paar Stunden brachen die Mauern der Stadt und mit ihnen jeder Widerstand. Jenen, die ihren Herrn gefoltert und ermordet hatten, wurde keine Gnade zuteil. Dort, über den Ruinen der Hauptstadt, errichteten die Elf das Grab des Messias und trafen den, der als erster Heiliger Seher in die Geschichte eingehen sollte. Die Kriege des Kreuzes waren beendet. Ohne ein Leitbild wie Abel stand der Menschheit eine ungewisse Zukunft bevor. Dennoch war der Traum, für den sie eine Dekade lang gelebt und gekämpft hatten, noch immer stark in ihrem Herzen und sie bemühten sich, ihn zu einem guten Abschluss zu bringen.<br />
Die elf Apostel verfielen in eine lange Diskussion, die mehrere Tage anhielt, bis sie schließlich von Ermüdung überkommen wurden und sich ausruhen mussten. In jener Nacht träumten sie vom Messias, der ihnen erklärte, dass das Schicksal seiner Arbeit von nun an in ihren Händen lag. Nach ihrem Erwachen entschieden sie, die Reiche der Menschheit in elf Teile aufzuteilen, und jeder von ihnen sollte über einen Teil davon regieren. Dies würde es ihnen erlauben, seine Ziele fortzuführen und die Stabilität zu wahren, die sie für einen so hohen Preis errungen hatten. Eine neue Ära war angebrochen, die als Ära der Heiligen Königreiche bekannt werden würde. Die Welt war im Wandel und jeder war sich dessen bewusst.<br />
Drei Jahre später begann auf den Ruinen von Solomon der Bau der Stadt Erzengel, die zur Hauptstadt der Menschheit aufsteigen würde, während die Apostel in ihrem jeweiligen Gebiet die Geburt der Elf Heiligen Königreiche verkündeten. Es war der Anbruch einer langen, glanzvollen Zeit, die jedoch nicht ohne Probleme war.<br />
Den wichtigsten Grundsätzen von Abels Lehre Folge leistend, verboten die Apostel den Gebrauch des Übernatürlichen und schlossen ihre Grenzen für andere Rassen. In ihre eigenen Angelegenheiten verstrickt, schenkten die anderen Rassen diesem Vorgehen nicht die Aufmerksamkeit, die es verdiente. Auf der anderen Seite gelang es Apostel Thanos Shetep nicht, die ihm zugedachten Reiche von Kushistan und Al Enneath unter seine Herrschaft zu bringen, weil er sich in seinem Rachdurst gegenüber Iscariote dazu verleiten ließ, sie zurückzulassen.<br />
In dessen Folge entwickelte sich Kushistan zu einem großen Problem für die territoriale Einheit der Menschen und es gab immer große Spannungen zwischen den Leuten von Enneath und den Heiligen Königreichen des Nordens.<br />
Mit der verstreichenden Zeit, als die ursprünglichen Apostel der Heiligen Königreiche schon längst verstorben waren, drifteten diese langsam auseinander und die Spannungen nahmen zu. Schließlich bildeten sich vier große Machtblöcke heraus, die keine Erinnerung mehr daran hatten, warum sie gegründet worden waren. In trauriger Ironie konnten die großen Träume und Ideale der Vergangenheit nicht gegen die wahre Natur des menschlichen Geistes bestehen.<br />
Dort, an den Toren des Unverständnisses, würde die Welt ihrer dunkelsten Stunde entgegentreten.<br />
Denn aus dem Schatten unserer Geschichte hatte sich ein zwölftes Königreich der Menschen gebildet.<br />
<em><br />
</em></p>
<h4>Der Krieg Gottes</h4>
<div id="attachment_4593" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><img class="size-full wp-image-4593" src="../wp-content/uploads/Zhorne-Giovanni.jpg" alt="" width="229" height="323" /><p class="wp-caption-text">Zhorne Giovanni</p></div>
<p>Rah Sith, letzter Abkömmling des Apostels Iscariote, hatte insgeheim eine Macht erschaffen, von der die andere Kräfte des Planeten nichts ahnten: das Königreich des Judas. Wie ihm dies gelang, ohne dass jemand etwas davon mitbekam, ist ein Mysterium, doch seine Macht war absolut.<br />
Er besaß einen Teil der verlorenen Technologie von Solomon, die ihm eine vollständige Überlegenheit über den Rest der Nationen verlieh. Als selbsternannter Herr der Zurückgewiesenen standen all jene hinter ihm, die nach den Vorstellungen der damaligen Zeit keinen Platz in der Welt hatten: Zauberer, Beschwörer und eine Vielzahl übernatürlicher Wesen, die sich ihm anschlossen, um Gaïa für immer zu verändern. Diese waren jedoch nicht die einzigen Streitkräfte unter seinem Kommando. Dank seines Wissens über vergangene Zeiten hatte er durch übernatürliche genetische Manipulation ein breites Spektrum an Kreaturen erschaffen, neue Rassen mit dem einzigen Zweck, ihm als Waffe zu dienen, und gewaltige, grässliche Bestien aus der Vorzeit. Unter seinem Kommando stand ein Heerzug, den es nicht einmal im Krieg der Dunkelheit gegeben hatte.<br />
Ein wichtigster Schachzug bestand jedoch darin, die junge Kaiserin der Duk’zarist, Ark Noah, Tochter der inzwischen verstorbenen Phometeum, mit der Lüge, ein Heilmittel für die Empfindlichkeit ihrer Rasse gegenüber Metall gefunden zu haben, in seine Festung Tol Rauko zu locken. Nach ihrem Eintreffen nahm er sie gefangen, um die Duk’zarist zu zwingen, ihm im kommenden Konflikt beizustehen.<br />
Als Rah am dreizehnten September des Jahres 223 die Welt von seiner Existenz in Kenntnis setzte, war niemand auf sein Erscheinen vorbereitet.<br />
Die erste Siedlung, die fallen sollte, war die Stadt Acheon, die größte Metropole der Menschheit in jenen Tagen. Trotz ihrer fortschrittlichen Technologie und mächtigen Verteidigungsanlagen wurde sie in weniger als einem Tag dem Erdboden gleichgemacht. Nur Stunden später hatten die Streitkräfte von Judas entlang der Küste der Inneren See Stellung bezogen und erschufen eine Symphonie der Zerstörung. Die Heiligen Königreiche, verstrickt in kleinere Streitigkeiten, vermochten nicht angemessen auf den Angriff zu reagieren und fielen eines nach dem anderen der Vernichtung anheim. Dreimal versuchten sie, eine gemeinsame Armee zu bilden, um die Invasoren aufzuhalten, doch jedes Mal blieben ihre Bemühungen vergebens.<br />
Rahs Armeen begannen bald, ihre Kriegsziele aufzuteilen und auch die nichtmenschlichen Kräfte und uralten Reiche mit tödlicher Effizienz anzugreifen. Da sie die Bedrohung für Gaïas Zukunft erkannten, entschieden sich die Nationen der Sylvain unter Kaiser Taumiel Ul Del Sylvanus, in den Kampf einzugreifen. Zunächst boten sie den verbliebenen Heiligen Königreichen ein Bündnis an, doch sie wurden entschieden zurückgewiesen. Trotz dieses Rückschlags war ihnen jedoch spätestens durch die Beteiligung der Duk’zarist klar, dass sie den Vormarsch von Rah nicht eigenhändig aufhalten konnten, also suchten die Sylvain Unterstützung bei den Königreichen, an deren Seite sie im Krieg der Dunkelheit gekämpft hatten. Das entschlossene Vorgehen der Elfen führte zu einer zeitweiligen Veränderung der Situation, und zum ersten Mal erlitten die Streitkräfte von Rah kleinere Niederlagen. Als die Zitadellen der Duk’zarist jedoch mit ihren Angriffen begannen, wurde klar, dass die Macht der Elfennationen allein nicht genügen würde, um Rahs Vormarsch Einhalt zu gebieten. Nur sechs Monate nach Beginn des Kriegs Gottes hatte Judas klargestellt, wie Gaïas Zukunft beschaffen sein würde. Doch da erschien eine unerwartete Figur auf der Weltbühne und brachte die Hoffnungen zurück. Zhorne Giovanni, der jüngste Spross der Ahnenreihe des Apostels Pietro, zettelte aus dem Innern der eroberten Gebiete einen Aufstand gegen Rah an. Was als einfache Revolte begann, mündete nach einigen Monaten in der größten Bedrohung für Rahs Vorherrschaft. Mit seiner Kampfkraft, seinem brillanten Verstand und einer natürlichen Gabe als Anführer war Zhorne in der Lage, die verbliebenen Streitkräfte der Heiligen Königreiche um sich zu scharen und eine Folge schneller und effektiver Angriffe zu koordinieren.<br />
Die absolute Überlegenheit von Rahs Truppen war jedoch immer noch klar erkennbar, also nahm Zhorne Kontakt mit den Elfennationen auf und akzeptierte Taumiels Angebot. Trotz der großen räumlichen Entfernung zwischen ihren Einflussbereichen gelang es ihnen, den Krieg herumzureißen, indem sie ihre Streitkräfte verbanden. Judas begann an Boden zu verlieren und viele ihrer Armeen wurden ausgelöscht. Als die fliegende Zitadelle Ordos Xenos der Duk’zarist zerstört wurde und in einen Teil der Streitkräfte von Rah einschlug, erkannte ganz Gaïa, dass der Ausgang des Krieges keineswegs so klar war wie bis dahin angenommen.<br />
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<h4>Das Eingreifen von Rah und der Bruderschaft</h4>
<p>Seinen ersten kritischen Wendepunkt erreichte der Krieg bei der Schlacht der Asche, als Rah klar wurde, dass sich seine Armeen auf dem Rückzug befanden, und verließ deshalb die Insel von Tol Rauko, um sie gemeinsam mit der Bruderschaft, seinen mächtigsten Agenten, anzuführen. Der Herrscher von Judas und seine acht Untergebenen erschienen in der Mitte des Schlachtfeldes vor der kombinierten Streitmacht aus über 5 Millionen Menschen, Sylvain und anderen Rassen.<br />
Rah befahl seinen Truppen den Rückzug, während er mit der Bruderschaft allein gegen die Armeen Taumiels und der Heiligen Königreiche vorging. In wenigen Minuten vernichteten die Neun ein Drittel der verbündeten Streitmächte&#8230;<br />
Als der Herrscher der Elfennationen sah, wie seine Armeen dahingeschlachtet wurden, und erkannte, dass ihre Feinde lebenden Göttern glichen, befahl er den Rückzug. Dies sollte sich als ein schlimmerer Schlag herausstellen, als die Meisten zunächst annahmen, denn viele begannen daraufhin zu glauben, dass Rah etwas Göttliches an sich hatte. Nach dieser Schlacht wurde die Bruderschaft aufgeteilt und kommandierte fortan die verschiedenen Streitmächte des Judas, um jeden Winkel der Welt anzugreifen.<br />
Nur Zhorne blieb weiterhin siegreich in Schlachten und zeigte damit, dass er nach wie vor der Einzige war, der Rah stoppen konnte. Im Anbetracht der Gefahr, die der junge Mann für ihn darstellte, befahl der Herrscher von Judas den Acht, ihn um jeden Preis umzubringen. Schließlich wurde Zhorne während einer geheimen Versammlung mit Vertretern Taumiels und anderer Allianzgebiete von Karla Edil Sith, Rahs Adoptivtochter und Mitglied der Bruderschaft, gestellt. Die beiden bekämpften sich bis aufs Blut, wobei das Mädchen mehrere göttliche Angriffe gegen ihn lenkte. Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzung rief Karla den Dunklen Aeon Tawil At-U’mr, den Herrscher der Tore, herbei, um Zhorne ins Nichts zu ziehen. Diesen Moment wählte Keith Kaiel Sith, der Anführer der Bruderschaft, der den Kampf insgeheim beobachtet hatte, um sie beide mit einem vernichtenden Angriff zu treffen, der keine Spur von ihnen zurückließ.<br />
In den folgenden Monaten setzten die Streitmächte von Judas unter dem Befehl von Keith und dem Rest der Bruderschaft ihren Vormarsch fort. Bald hatten sie alles ungeschehen gemacht, was Zhorne erreicht hatte. Nachdem sie einen Großteil des Alten Kontinents in ihre Gewalt gebracht hatten, breiteten sie ihren Einfluss zu den Ländern jenseits des Ozeans aus. Das kurze Bündnis gegen Rah begann zu zerbrechen, und Kaiser Taumiel blieb nichts weiter als ein Abwehrkampf.<br />
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<h4>Terminus und das Ende der Welt</h4>
<p>Nachdem Monate vergangen waren und er von allen für tot gehalten wurde, kehrte Zhorne plötzlich zurück, um die Reste seiner Armeen anzuführen. Mit erneuerter Kraft führte er eine weitere Wende im Krieg herbei, indem er die zentrale Region des Alten Kontinents zurückeroberte und sogar einige Mitglieder der Bruderschaft besiegte. Unter Einsatz von Blut, Schweiß und Tränen gelang es, die Terminus-Ebenen zu erreichen, wo er sich mit den verbliebenen Bündnis-Armeen vereinte. Taumiel und die Anführer der anderen Königreiche und Nationen von Gaïa kamen auf seine Anfrage hin zusammen, gemeinsam mit Drachen und anderen uralten Bestien. Ihnen entgegen standen die Streitmächte von Judas, die mächtigste Armee, die es jemals gegeben hatte.<br />
So begann die größte Schlacht, die die Welt jemals gesehen hatte und von der jeder ausging, dass Rah sie gewinnen würde. Doch es geschah etwas, das in den Plänen des Herrschers von Judas nicht vorgesehen war. Während das finale Gefecht anbrach, gelang es einem Duk´zarist namens Larvae, die Verteidigungslinien von Tol Rauko zu durchbrechen und dorthin vorzudringen, wo Ark Noah gefangen gehalten wurde. Wie ihm dies gelang, ist längst Legende geworden, ebenso wie die furchtbare Entdeckung, die er in den Tiefen der Festung machte. Er fand dort eine gewaltige Maschine, die mit der Technologie der Verlorenen Loggia von Solomon erschaffen worden war und mit den Seelen der Opfer des Krieges gefüttert wurde und diese Energie zu einem unbekannten Ziel kanalisierte. Hunderte von Kilometern entfernt spürte Rah, dass jemand in die versiegelten Kammern eingedrungen war und kehrte nur Stunden vor dem Beginn der Schlacht von Terminus dorthin zurück. Aus diesem Grund trafen Rah und Zhorne niemals persönlich aufeinander, und das ironische Schicksal nahm seinen Lauf, wie es noch nicht einmal die Himmel hatten vorhersehen können.<br />
Als über zwanzig Millionen Soldaten aufeinander prallten, wurden die Felder in Blut gebadet. Die Schlacht war so gewaltig, dass sie mehrere Tage dauerte, obwohl sich die erdrückende Überlegenheit der Streitkräfte des Judas bereits am Ende des ersten Tages herausstellte. Aber auch ohne Hoffnung setzten die Armeen von Zhorne und Taumiel ihren Kampf fort.<br />
In jenem Moment kämpften sie nicht für ihre Ideale, ihren Glauben oder ihre Rache.<br />
Sie kämpften, weil ihnen nichts anderes mehr übrig blieb.<br />
In der Nacht des zweiten Tages, als sich bereits ein Ende der Auseinandersetzung ankündigte, erreichten die Neuigkeiten von Noahs Befreiung die Armeen der Duk´zarist und führten damit zu einer unerwarteten Wende. Als die Dunklen erfuhren, warum man sie zur Teilnahme am Krieg gezwungen hatte (ein Geheimnis, das bis dahin sorgfältig gehütet worden war), zogen sie sich von den Positionen zurück, die sie erobert hatten und vernichteten die Streitkräfte von Judas in ihrem Pfad. Dies verhalf Zhorne und seinen Verbündeten zu der Gelegenheit, die sie dringend benötigten, und der junge General ließ sie nicht ungenutzt verstreichen. Mit den Resten seiner Armee griff er die gespaltene Schlachtreihe von Judas an, und als sich der dritte Tag seinem Ende zuneigte, waren Rahs Armeen zum Rückzug gezwungen, in der Hoffnung auf eine Neuformierung, zu der es niemals kommen sollte. Ohne eine Sekunde zu verschwenden, drang Zhorne durch die vom Krieg heimgesuchten Länder vor an die Küste der Sehnsucht, wo er sich gemeinsam mit seinen besten Soldaten zu Rah und dem Herzen der Inneren See aufmachte, um den Krieg Gottes ein für alle Mal zu beenden.<br />
Weit entfernt in Tol Rauko wurde dem Herrscher von Judas bewusst, dass das Ende gekommen war. Die Welt, die er hatte retten wollen, hatte sich der von ihm gebotenen Befreiung widersetzt. So beging er, von Bitterkeit erfüllt, die größte vorstellbare Schreckenstat. Wenn er die Welt nicht retten konnte, dann würde er sie zerstören.<br />
Bevor Zhorne die Festung erreichte, stieg Rah hinab in die Tiefen der Erde und schaltete die von ihm gebaute Maschine ein. Im selben Moment schwappte eine unvergleichliche Welle der Zerstörung über Gaïa, die alle physischen und alle spirituellen Ebenen heimsuchte. Selbst heute kennt man noch nicht die wahren Ziele und Folgen der Maschine, doch von jenem Moment an war nichts mehr so wie zuvor.<br />
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<h4>Der dunkle Tag danach</h4>
<div id="attachment_4596" class="wp-caption alignright" style="width: 225px"><img class="size-full wp-image-4596" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Seite-230.jpg" alt="" width="215" height="293" /><p class="wp-caption-text">Eine Zeit der Trennung</p></div>
<p>Rah, der die Maschine berührt hatte, als er sie einschaltete, wurde vollständig ausgelöscht, wodurch der Krieg, der Gaïa drei Jahre lang mit Verzweiflung überzogen hatte, zu einem abrupten Ende kam. Mit Hunderten Millionen Toten und mehreren ausgelöschten Zivilisationen konnte man es allerdings kaum als einen “Sieg” bezeichnen. Zwei Kontinente waren vollständig verschwunden, ausgelöscht durch die Kräfte, die der Herrscher von Judas in seinem Wahnsinn entfesselt hatte; mehr als die Hälfte der bekannten Welt hatte aufgehört zu existieren… und das waren noch nicht alle Auswirkungen von Rahs Tat. Die Maschine hatte die Grundlage der übernatürlichen Essenz Gaïas zerstört, wodurch magischen Wesen die Lebensgrundlage entzogen war. Viele uralte und mächtige Kreaturen wie die Drachen und Titanen waren gezwungen, sich zurückzuziehen, während andere Rassen wie die Sylvain und Daimah das Fehlen der Essenz wie den Verlust der Atemluft empfanden.<br />
Das Wenige, was von Gaïa geblieben war, stürzte ins Chaos. Die Heiligen Königreiche und ein Großteil der nichtmenschlichen Nationen wurden zu einer vagen Erinnerung, während Räuber, Bestien und namenlose Horrorgestalten alles in ihrem Pfad vernichteten. Der Rassenhass erlebte eine schreckliche Blüte, als sich die Angehörigen verschiedener Rassen in unprovozierten Angriffen gegenseitig an die Kehle gingen. In einer leeren und dahinscheidenden Welt fragten sich die Überlebenden, ob es noch einen Grund zum Weiterleben gab.<br />
In dieser Zeit des Niedergangs wandte sich Zhorne Giovanni, der immer noch die verbliebenen Streitkräfte der Verbündeten anführte, an Kaiser Taumiel Ul Del Sylvanus, um mit ihm eine neue Ordnung zu erschaffen. Unglücklicherweise wies der Kaiser dieses Angebot zurück und zog sich mit seinen überlebenden Armeen zurück, um das Wenige zu schützen, das von den Elfennationen noch geblieben war, nachdem Khalis, der Hauptkontinent der Sylvain, zu existieren aufgehört hatte.<br />
Trotz der Abwesenheit der Elfennationen in der Allianz versuchte Zhorne, in diesen Zeiten von Tod und Zerstörung mit seinen Mitteln den Frieden zu wahren. Er machte Jagd auf die Räuber und Briganten und erlaubte denen, die sich ihm ergaben, sich seinem Kreuzzug anzuschließen. Bald folgte ihm eine Legion der Schutzlosen, die in Zhorne das einzige Licht in einer Ära der Finsternis sahen.<br />
Vier Monate später erreichte er die Ruinen von Erzengel und befahl den Wiederaufbau der Stadt, bevor er seinen Weg fortsetzte, um die Ordnung zu anderen Orten zurückzubringen. Jedem Gebiet, das er in sein Reich eingliederte, verlieh er den Titel von Abel und erschuf so ohne es zu ahnen die Wurzeln für das, was einst das wichtigste Kaiserreich der Welt werden würde. In den ersten Jahren versuchte Zhorne, eine wohlwollende Einstellung gegenüber dem Übernatürlichen zu fördern und den nichtmenschlichen Rassen und Zauberern einen Platz in Abel einzuräumen. Doch leider steckten der Hass und die Angst vor der Magie tief in der Mentalität der Leute, und die daraus entstehenden Konflikte machten ein Zusammenleben sehr kompliziert. Die Situation wurde untragbar, als eine Bande aus Zauberern, die sich als Erben von Yehudah bezeichneten, die Südgrenze von Abel angriffen, während mehrere Devahs, die im Landesinneren wohnten, einen groß angelegten Angriff auf Erzengel unternahmen. Beide Konflikte kosteten nicht nur viele Leben, sie bestätigten auch Zhornes größte Angst, nämlich dass ein Zusammenleben unmöglich war. Also vertrieb er alle übernatürlichen Wesen unter Androhung der völligen Auslöschung seiner Länder. Die mystischen Wesen verschwanden praktisch über Nacht, versteckten sich<br />
vor den Augen der Sterblichen und leben seither im Geheimen unter uns.<br />
Die Menschheit begann indessen damit, das Übernatürliche zu vergessen, so dass die Magie und andere unerklärliche Phänomene zu einem Schatten der fernen Vergangenheit wurden.<br />
Zehn Jahre nach dem Ende des Krieges kehrte Zhorne nach Erzengel zurück und traf seine wichtigste Entscheidung. Am 16. September 233, dem Tag seiner Hochzeit, gründete Giovanni das Heilige Kaiserreich von Abel.<br />
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<h4>Das Heilige Kaiserreich von Abel</h4>
<p>Das Heilige Kaiserreich von Abel wurde mit dem Ziel gegründet, Gaïa unter einer einzigen Flagge zu vereinen. Zhorne ernannte sich zum geistigen und kaiserlichen Führer und verband die weltliche und geistliche Macht in einer Person. Die vom Kaiserreich annektierten Länder wurden zu Fürstentümern, die der Heiligen Krone von Abel ihre Treue schworen. Anschließend verlieh Zhorne den Titel Kriegsfürst an seine vier wichtigsten Generäle, überstellte ihnen das Kommando über die Armeen von Abel und machte sich an den Wiederaufbau der Kirchenpracht.<br />
Doch auch das brachte dem jungen Kaiser keinen Frieden. Bald nahm er wieder seine Reisen auf und brachte viele weitere Länder dazu, sich freiwillig dem Kaiserreich anzuschließen. In jener Zeit eilte ihm sein Ruf weit voraus, und in jedem Winkel der Welt wusste man, dass er Stabilität, Ordnung und Gerechtigkeit mit sich brachte. Dennoch lief nicht immer alles friedvoll ab. Zunächst musste er die Bedrohung durch Nazhael, einen von Rahs Feldmarschällen, eindämmen, der die Gebiete entlang der Handelsküste unter seine Kontrolle gebracht hatte, und sich den beiden verbliebenen Mächten stellen, die im Zeitalter des Chaos’ entstanden waren, den Ländern von Al-Enneth und dem Reich von Lannet. Jahrelang reiste er von einem Ende Gaïas an das andere, um sein Ziel auf jede mögliche Weise zu erreichen. Nachdem der gesamte alte Kontinent unter der Herrschaft der kaiserlichen Flagge vereint war, weitete Zhorne seinen Blick zu den weiter entfernten Ländern aus, zunächst zur Insel von Varja und dann zum neuen Kontinent. Es war eine Zeit des Wandels, in der viele Länder und Nationen entstanden, die es auch heute noch gibt. In jener Zeit gründete der Kaiser außerdem zwei der wichtigsten Institutionen: Die Inquisition, die den übernatürlichen Gefahren, die sich unter den Menschen versteckten, ein Ende bereiten sollte, und die Ritter von Tol Rauko, denen es oblag, das Wissen vergangener Zeitalter zu bewahren und zu beschützen.<br />
Endlich, nach mehreren Dekaden ununterbrochener Arbeit, konnte Zhorne endlich zu seiner geliebten Kaiserin zurückkehren und an ihrer Seite ausruhen. So wie er es sich gewünscht hatte und obwohl er seine Hände dafür mit Blut besudeln musste, würde er den Kindern von Gaïa eine Welt zurücklassen, die sich stark von den dunklen Zeiten unterschied, in denen er leben musste. So war es Zhorne Giovanni im Jahr 355 unseres Zeitalters beschieden, im Alter von 159 Jahren auf die Weise zu sterben, die er sich immer gewünscht hatte: Friedlich in seinem Schlaf.<br />
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<h4>Die sieben Jahrhunderte</h4>
<p>Nach Zhornes Tod erbte sein einziger Sohn Lazaro Giovanni die Krone von Abel und die mit ihr verbundene Bürde. Mit demselben Talent wie sein Vater gesegnet und von diesem seit frühester Kindheit ausgebildet, erwies sich Lazaro dem Erbe mehr als gewachsen. Seine erste große Herausforderung bestand in der Unabhängigkeitserklärung von Lannet und Shivat nach dem Tod des Kaisers. Mit seinen intelligenten und gewandten Entscheidungen hielt Lazaro das Heilige Kaiserreich nicht nur zusammen, indem er den Aufstand auf Varja mit einem Minimum an Blutvergießen niederschlug, sondern schaffte es auch, eine echte Einigkeit zwischen den verschiedenen Fürstentümern zu bilden, die im Hohen Senat vertreten waren, und den Anführern aller Länder eine Stimme zu geben. Es war der Beginn einer langen Phase, die als die Sieben Jahrhunderte in die Geschichte einging und in der das Kaiserreich Abel über Gaïa herrschte.<br />
Natürlich gab es auch in jenen Zeiten immer wieder große Schwierigkeiten, wie der Angriff des Clans Thurizung gegen Haufman (der viele Tote sowie einen gewissen Kontrollverlust in den nördlichen Landen zur Folge hatte) und zwei weitere bewaffnete Aufstände in Lannet und Shivat. Die Vorgehensweise der Kaiser war jedoch stets vorbildhaft in der Ausübung ihrer Macht und der grundlegenden Fähigkeit, aus jeder Krise mit der alten Stärke hervorzugehen. Selbst als Gaïa zu Beginn des sechsten Jahrhunderts von einem gewaltigen Erdbeben erschüttert wurde, das Hunderttausende von Opfern forderte und große wirtschaftliche Verluste mit sich brachte, war das Kaiserreich der Herausforderung gewachsen, indem Hilfskompanien gegründet und große Mengen Geld in den Wiederaufbau investiert wurden.<br />
Ohne Zweifel bestand eine der besten Entscheidungen von Abel darin, die schlichtenden Kriege einzuführen, in denen die Konflikte zwischen verschiedenen Ländern und Fürstentümern mithilfe genau festgelegter und von kaiserlichen Arbitern überwachter Regeln ausgetragen wurden. So war es möglich, Kriege auf ähnliche Weise wie sehr komplexe Schachpartien auszutragen und die Zivilbevölkerung vor unnötigem Blutvergießen zu bewahren. Der Wohlstand zeigte sich in einem großen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung, der einige bahnbrechende Entwicklungen mit sich brachte, die in früheren Jahren undenkbar gewesen wären. Zum ersten Mal in unserer Geschichte marschierte die Menschheit in riesigen Schritten auf eine großartige Zukunft zu.<br />
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<h4>Das Ende einer Dynastie</h4>
<p>Manchmal frage ich mich, ob es stimmt, dass einige wenige Leute (oder selbst eine einzelne Person) die Welt verändern kann. Zu oft hat die Geschichte diese Frage mit einem Ja beantwortet, doch nicht immer führten die Veränderungen zu einer Verbesserung der Lage. Und so zerstörte ein einzelner Mann die Ideale des Kaiserreichs.<br />
Schon bevor er zum Kaiser wurde, hatte Lascar Giovanni, der Jüngste in der kaiserlichen Erbreihe, ein Verhalten an den Tag gelegt, das sich stark von dem seiner Vorfahren unterschied. Als Kind war er launisch, arrogant und bösartig. Er ließ sich bei der Verfolgung seiner Ziele von nichts abbringen, und obwohl er dieselben Talente zeigte, die seine Familie seit Generationen auszeichnete, schien er dazu entschlossen, sie ausschließlich zu seinem eigenen Vorteil zu nutzen. Viele, einschließlich seines Vaters, waren der Meinung, dass er sich ändern würde, sobald er das Gewicht der Kaiserlichen Krone auf seinem Haupt fühlte, doch sie hätten sich nicht mehr täuschen können.<br />
Als Lascar den Thron bestieg, stellte sich heraus, dass sein vorheriges Verhalten nur ein Schatten dessen war, was Abel erwartete. Sobald er die absolute Macht über das Heilige Kaiserreich innehatte, trat das Reich in ein Zeitalter der Verkommenheit und Grausamkeit ein, die es nie zuvor erlebt hatte. Lascar nahm sich jede Frau, die ihm in den Sinn kam, befahl sinnlose Hinrichtungen und führte Kriege einfach nur, um seine Langeweile zu bekämpfen. Er brachte sogar seine eigene Frau um (obwohl dies in der Öffentlichkeit als Selbstmord dargestellt wurde), die vormalige Prinzessin von Lucrecio, um sie davon abzuhalten, seinen Erstgeborenen Lucanor zur Welt zu bringen.<br />
Die Sittenlosigkeit seiner Taten erreichte schließlich ein solches Ausmaß, dass sich der der oberste Kriegsfürst, Elias Barbados, dazu veranlasst sah, ihn zum Abdanken zugunsten seines im Kindessalter befindlichen Sohnes zu bewegen. Als er sich weigerte, beschloss Elias, der für die Sicherheit des Herzens des Heiligen Kaiserreichs verantwortlich war, Lascar mit Gewalt abzusetzen. Er traf sich im Geheimen mit dem Erzbischof Augustus und dem Hohen Marschall von Tol Rauko, und sie einigten sich auf einen gewagten Plan. Elias würde unter dem Vorwand der Austragung von Kriegsspielen seine besten Elitesoldaten in Erzengel sammeln und die Abwesenheit eines Großteils des Himmelsordens, der persönlichen Leibgarde des Kaisers, nutzen, um den Kaiserpalast zu stürmen und Lascar zu zwingen, zugunsten seines Sohnes abzutreten. So würde alles in einem Handstreich und mit einem Minimum an Verlusten vorüber sein.<br />
Wie geplant griffen die Streitkräfte des Kriegsfürsten das Schloss des Engels in der Nacht des 11. März 957 an. Die Ritter des Himmelsordens bewiesen ihren Wert und hielten dem Angriff trotz der überwältigenden Überzahl ihrer Gegner für mehrere Stunden stand. Lascar dagegen war sich von Anfang an klar, dass ein Widerstand aussichtslos war, und wartete mit einem ironischen Lächeln im Thronsaal. Nur wenige Minuten, bevor Elias ihn erreichte, ließ Lascar seinen Sohn herbeirufen und zwang den Jungen vor aller Augen, ihn mit dem kaiserlichen Rechtsbringer von Zhorne zu erstechen. In dem Moment, als der erste Blutstropfen auf den Boden traf, war das Schicksal des Jungen als künftiger Kaiser verdammt, weil Lucanor eine Sünde gegen das Kaiserreich begangen hatte.<br />
Dies war das finstere Vermächtnis, das Lascar der gesamten Welt zurückließ: Das Ende seiner Dynastie und eine Destabilisierung von Gaïa.<br />
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<h4>Der letzte Kaiser</h4>
<p>Lascars Tod durch Lucanors Hände brachte Elias’ Pläne vollständig durcheinander, da das Kind nicht mehr auf den Thron steigen konnte. Ohne einen anderen Nachfolger sah das Kaiserreich einem ungewissen Schicksal entgegen, da bis zu diesem Moment das gesamte Konzept von Abel auf der fast heiligen Führerschaft der Giovanni-Erblinie beruhte. Man hatte es also mit einem schwerwiegenden Problem zu tun, und auf der Suche nach einer Lösung spalteten sich die Mächtigen von Gaïa in zwei Lager: einige waren dafür, dass Lucanor trotz seines Verbrechens auf den Thron stieg, während die anderen einer neuen Dynastie den Vorzug gaben. Lucanor selbst löste das Dilemma, indem er öffentlich verkündete, dass er unter den gegebenen Umständen nicht auf den Thron steigen würde. Deshalb wurde Elias Barbados, der nächste Anwärter auf den Thron (auch wenn er nicht zur Giovanni-Erblinie gehörte), mit der Unterstützung der verbliebenen Kriegsherren und der Kirche zum Heiligen Kaiser ernannt.<br />
Da er Lascars Sohn nicht für das Geschehene verantwortlich machen konnte, bestand die erste Entscheidung des neuen Herrschers von Abel darin, das Kind nach Lucrecio zu schicken und ihm den Titel eines Prinzen in Übereinstimmung mit dem Erbrecht seiner Mutter zu verleihen. Natürlich führte der Aufstieg von Elias auf den Thron zu erheblichem Unmut in der Welt. Viele Fürstentümer, die sich schon immer für ihre Unabhängigkeit eingesetzt hatten, nutzten die Gelegenheit, um die kaiserliche Politik dahingehend zu beeinflussen, und schlugen auf Grund der aktuellen Situation sogar die Bildung der ersten Republik von Abel vor. Der Druck nahm stetig zu und einige befürchteten, dass sich Elias ihm nicht lange würde widersetzen können. Entgegen aller Erwartungen erwies sich der vormalige Kriegsfürst aber ebenso geschickt in politischen Dingen wie auf dem Schlachtfeld. Unterstützt vom hochintelligenten Erzbischof Augustus, einem der liberalsten Führer, den die Kirche in ihrer langen Geschichte gehabt hatte, bewahrte er die kaiserliche Einheit mit mutigen Reformen und feinem Gespür für die Bedürfnisse seiner Untergebenen. Im Gegensatz zu Lascars Schreckensherrschaft wurden die Änderungen in Abel auch von den radikalsten Fraktionen mit Wohlwollen und Optimismus aufgenommen, und das Kaiserreich genoss eine Zeit des Wohlstands, die drei Jahrzehnte anhalten sollte. Unglücklicherweise entsprach Elias’ Erfolg im öffentlichen Leben in keinster Weise seinem Privatleben, das von Tragödien überschattet war. Die schlimmste davon war der Tod seiner Frau, als sie seine Tochter Elisabetta zur Welt brachte. Schwer getroffen von diesem Verlust machte der Kaiser das Kind verantwortlich und hielt es von sich fern, so dass sie bei den Rittern des Himmelsordens aufwuchs.<br />
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<h4>Der Anfang vom Ende</h4>
<p>Nach dem Tod seines Freundes und Mentors Erzbischof Augustus fand sich Elias in der schwierigen Situation, einen neuen geistigen Führer für die Kirche finden zu müssen. Die Entscheidung erwies sich als schwieriger, als der Kaiser gedacht hatte, da es nicht nur fast unmöglich erschien, eine geeignete Person unter den Kandidaten zu finden, sondern weil die Rivalität um den Posten zu schweren Auseinandersetzungen zwischen den Fürstentümern führte. Trotz der vielfältigen Erfahrungen, die Elias auf dem Thron gesammelt hatte, musste er sehr behutsam vorgehen, da eine falsche Entscheidung leicht das Kräftegleichgewicht in Gaïa zerstören konnte.<br />
Nachdem er mit Dutzenden Kandidaten gesprochen hatte, traf der Herrscher von Abel in einer Audienz auf eine junge Äbtissin, die sein Leben verändern würde. Ihr Name war Eljared und in einem Alter von nur 26 Jahren hatte sie bereits den höchsten Rang erreicht, den eine Frau in der Kirche erlangen konnte. Alles an ihr war geheimnisvoll und sie besaß eine überirdische Schönheit und ein überwältigendes Talent, das Elias vom ersten Augenblick an vereinnahmte. Weil er sie nicht mehr aus seinem Kopf bekam, nutzte er künftig jede freie Minute, um sich mit ihr zu treffen und verbrachte schließlich einen Großteil seiner Zeit an ihrer Seite. Nach mehreren Monaten ernannte er sie zur Überraschung der Welt zum neuen Hohen Erzbischof, ein Titel, der sich noch nie in der Hand einer Frau befunden hatte. Natürlich gab es Fürstentümer, die damit nicht einverstanden waren, doch ohne einen triftigeren Grund konnten sie nicht gegen die Krone von Abel vorgehen.<br />
Sobald sie zum Oberhaupt der Kirche gesalbt worden war, sammelte Eljared eine gewaltige persönliche Macht um sich, mehr als jeder Erzbischof vor ihr besessen hatte. Der Kaiser ließ sich von seinen Gefühlen für sie blenden und übertrug ihr die gesamte kaiserliche Entscheidungsgewalt, wodurch sie effektiv zur wahren Herrscherin von Abel aufstieg. Sobald sie die absolute Macht innehatte, begann sie, ganz Gaïa mit seltsamen Entscheidungen heimzusuchen, die auf wenig Verständnis stoßen. Sie setzte ihre eigenen Agenten als Anführer der wichtigsten Organisationen des Kaiserreichs ein, während sie die Freilegung gefährlicher Geheimnisse aus der Vergangenheit befahl. Mit großer Sorgfalt platzierte sie wie ein akribischer Schachspieler ihre Figuren auf dem Brett, um sich auf das größte Spiel vorzubreiten, das je gespielt wurde.<br />
Zum zweiten Mal begann sich die Welt vor unseren Augen zu verändern, ohne dass wir es bemerkten.<br />
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<h4>Der Bruch des Himmels</h4>
<p>nächsten standen, nicht verborgen. Viele Gouverneure protestierten öffentlich gegen ihre Handlungen und warnten davor, dass ihre Entscheidungen ihrer Position nicht angemessen waren. Die Erzbischöfin ignorierte diese Warnungen und verhielt sich fortan noch seltsamer, ohne offensichtliche Motive an den Tag zu legen. Es war, als wolle sie die Welt zur offenen Rebellion aufstacheln. Die Situation erreichte einen kritischen Punkt, als Maximilian Hess, der Herrscher von Remo, sie öffentlich der Hexerei bezichtigte und dass sie den Kaiser mit ihren Zauberkräften betört habe. Die von ihm beauftragten Erkundigungen hatten ergeben, dass es die „Äbtissin Eljared“ niemals gegeben hatte und ihr gesamter Werdegang von vorne bis hinten erlogen war.<br />
Als Reaktion befahl die Erzbischöfin, Remo dem Erdboden gleichzumachen und alles dort zu Asche zu verbrennen. Der Kriegsfürst Tadeus Van Horsman, persönlicher Freund von Elias, weigerte sich, diesen Befehl auszuführen und bat darum, sie noch einmal zu überdenken, doch Eljared ersetzte ihn einfach durch einen anderen, der ihren Plan ausführen würde. Kaum eine Woche später lag das stolze Fürstentum Remo in Trümmern und der leblose Leichnam von Hess hing wie eine Trophäe von der höchsten Ruine der Hauptstadt. Dies löste eine Schockwelle des Entsetzens aus und zahlreiche Länder versuchten, sich von Abel abzunabeln, was die Erzbischöfin dazu veranlasste, allen Rebellen den Krieg zu erklären. Zum ersten Mal in sieben Jahrhunderten war Gaïa von einem gewaltigen Konflikt bedroht.<br />
Und während sich das von Eljared provozierte Chaos in der Welt ausdehnte, begann sie ihre wahren Pläne in die Tat umzusetzen.<br />
Während der Feierlichkeiten zum Anbruch des neuen Jahres traf uns die Tragödie – die schicksalhafte Nacht, die als Bruch des Himmels bekannt wurde. In allen Winkeln des Globus’ aktivierten die Agenten der Erzbischöfin eine komplizierte, übernatürliche Anlage, die eine auf die Stadt Erzengel zentrierte Veränderung der Existenz heraufbeschwor.<br />
Die Erde bebte, die Ozeane verdunkelten sich und der Himmel über Gaïa wurde rot wie Blut.<br />
Die folgenden Ereignisse sind immer noch unklar. Offiziell griffen noch in derselben Nacht Streitkräfte unter der Führung von Kriegsfürst Tadeus Van Horsman das Schloss des Engels an, um dem Wahnsinn des Kaisers ein Ende zu bereiten. Neueste Informationen weisen jedoch darauf hin, dass Tadeus erst am folgenden Morgen befreit wurde, was die früheren Angaben zweifelhaft macht. Wie dem auch sei, jedenfalls kam es, während sich die Armeen in der Stadt erhoben, zu einer furchtbaren Auseinandersetzung im<br />
Kaiserpalast, der einen Großteil des Gebäudes zerstörte. Auf dem Höhepunkt des Kampfes trat die Tochter des Kaisers an ihren Vater heran, um ihn zu bitten, dem Irrsinn ein Ende zu bereiten, doch der Kaiser, nun völlig dem Wahnsinn anheim gefallen, griff sie an und warf Elisabetta vor, die Wurzel allen Übels zu sein, dass das Kaiserreich befallen hatte. Als Kisidan, einer der höchsten Ritter vom Himmelsorden, das Kind, dass er all die Jahre vor Schaden bewahrt hatte, in Gefahr sah, blieb ihm nichts anderes übrig, als Elias Leben zu beenden. Wenige Minuten später verschwand Eljared für immer, nachdem sie noch ein letztes Mal hoch über dem Turm des großen Schutzengels der Stadt erschienen war, ihre Arme in den Himmel gereckt.<br />
Ihre letzten Worte hallten in der gesamten Metropole wieder: “Ist der Mensch nur ein Fehler Gottes, oder Gott nur ein Fehler des Menschen? Ihr, die ihr wie Kinder durch die Dunkelheit eurer eigenen Geschichte wandert, öffnet eure Augen. Es wird bald beginnen. Schaut gut zu, während wir voranschreiten. Am Ende werden wir die Welt nur retten können, wenn wir Gott widersagen.“<br />
Zum Guten oder Schlechten, nach weniger als einer Stunde war alles vorbei.<br />
Der Tod des Heiligen Kaisers hatte schreckliche Folgen im ganzen Kaiserreich. Da sie die furchtbare Instabilität vorhersah, die Gaïa erfassen würde, machte Elisabetta ihren Anspruch auf den Thron geltend und arbeitete darauf hin, das Gleichgewicht der Kräfte zu wahren. Unglücklicherweise weigerten sich viele der Fürstentümer, die sich Monate zuvor von Abel losgesagt hatten, sie als neue Anführerin zu akzeptieren, während der Kriegsfürst Matthew Gaul und einige weitere Länder die Azur Allianz gründeten, ein Samenkorn des Widerstands, das dazu gedacht war, eines Tages zu einem neuen Kaiserreich aufzusteigen. Unentschlossen, wem sie ihre Loyalität schuldig ist, hat sich die Kirche zur Neutralität entschlossen und ohne das Einverständnis der Kindkaiserin einen neuen Erzbischof ernannt.<br />
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<h4>Und nun&#8230;</h4>
<div id="attachment_4598" class="wp-caption alignright" style="width: 233px"><img class="size-full wp-image-4598 " src="../wp-content/uploads/Elizabetta-und-Kisidan.jpg" alt="" width="223" height="314" /><p class="wp-caption-text">Elisabetta und Kisidan</p></div>
<p>Inzwischen ist die erste Hälfte des Jahres 990 verstrichen. Ein Jahr ist vergangen seit dem Tod von Elias, und die Spannungen zwischen dem Kaiserreich, der Azur Allianz und der Kirche sind seither gewachsen. Durch das auseinander gebrochene Abel ist die Kindkaiserin gezwungen, die Kontrolle über die verbliebenen Gebiete aufrecht zu erhalten, damit die Welt nicht von den Flammen des Krieges verschlungen wird, während sich die anderen Länder auf den bevorstehenden Konflikt vorbereiten.<br />
Durch Eljareds Einfluss wurde die Realität erheblich verändert und die übernatürlichen Kräfte nehmen an Intensivität zu, während die feine Membran, die die reale Welt von der Todeszone trennt, dünner und dünner wird. In dieser Zeit des Wandels haben sich die Mächte, die vor unseren Augen verborgen liegen, erneut zum Eingreifen entschlossen.<br />
Das dunkle Vermächtnis der Menschheit steht kurz davor, Früchte zu tragen.<br />
Nichts ist zu Ende. In Wirklichkeit hat die Geschichte gerade erst begonnen.</p>
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		<title>Neue Welle</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 21:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigkuchenwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[.]]></category>
		<category><![CDATA[Anima Tactics]]></category>

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		<description><![CDATA[Morrigan CS2036 59.99 € Samael, Dunkelheit In den sieben Jahrhunderten ihrer Geschichte, hatte die Organisation Samael die fremdartigsten Wesenheiten unter ihren Mitgliedern. Doch mit Ausnahme der Gefallenen Engeln höchst selbst, gab es nie jemanden der mit der Kreatur vergleichbar war, die man als Morrigan, Fürstin von Zeit und Raum kennt. Ihre Herkunft ist ein Mysterium. <a href='http://hokuwo.de/?p=4559'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokuwo.de/?cat=5"><img class="alignnone" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/tactics4.gif" alt="tactics4" width="100" height="54" /></a><br />
<em><br />
</em><br />
<strong>Morrigan<br />
CS2036<br />
59.99 €<br />
Samael, Dunkelheit</strong></p>
<p><a href="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Anima__Morrigan_by_Wen_M.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4559]"><img src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Anima__Morrigan_by_Wen_M-300x218.jpg" alt="" title="" width="300" height="218" class="aligncenter size-medium wp-image-4568" /></a></p>
<p>In den sieben Jahrhunderten ihrer Geschichte, hatte die Organisation Samael die fremdartigsten Wesenheiten unter ihren Mitgliedern. Doch mit Ausnahme der Gefallenen Engeln höchst selbst, gab es nie jemanden der mit der Kreatur vergleichbar war, die man als Morrigan, Fürstin von Zeit und Raum kennt.</p>
<p>Ihre Herkunft ist ein Mysterium. Sie ist eine Legende unter Legenden. Ein Wesen geboren aus dunklen Geschichten die seit dem Beginn der Welt erzählt werden. Die Mär an die die meisten glauben besagt, dass sie eine der neun großen Dämonenköniginnen ist, die in uralter Zeit durch eine Verzerrung der Realität ein Bewusstsein erhielt. Aber auch das könnte nur eine der vielen Geschichten sein, die durch die Jahrtausende ihrer Existenz inspiriert wurden.</p>
<p><strong>Tiamat<br />
CS3037<br />
12.99 €<br />
Kaiserreich, Neutral</strong></p>
<p><a href="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Anima______no_8_by_Wen_M.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4559]"><img src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Anima______no_8_by_Wen_M-204x300.jpg" alt="" title="" width="204" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4569" /></a></p>
<p>“Einzigartig” ist der beste Weg um Tiamat, der jüngste der vier Ritter des Siebten Himmels, zu beschreiben. Er ist faul und ein Frauenheld, aber besitzt ein gottgleiches Talent für den Kampf. Ihn dazu zu bewegen das Geschehen um ihn herum ernst zu nehmen ist das letzte was seine Feinde wollen würden.</p>
<p><strong>Weiblicher Azur Agent<br />
CS2037<br />
10.99 €<br />
Azur Allianz, Dunkelheit</strong></p>
<p><a href="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Azur-Agent-weiblich.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4559]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4567" title="Azur-Agent-weiblich" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/Azur-Agent-weiblich-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a></p>
<p>Die Mehrheit der Azur Agenten sind Teil von Les Jaeger, dem Geheimdienst der Azur Allianz und innerhalb ihrer Reihen befinden sich einige der besten Kämpfer und Assassinen von Gaïa. Meister der Kunst des Kämpfens und der Heimlichkeit, als auch fähig ihre physischen und spirituellen Kräfte auf einem hohen Niveau zu kontrollieren, sind sie vorbereitet mit derselben Leichtigkeit zu töten mit der andere atmen.</p>
<p>Dies ist die weibliche Version der Azur Agenten Figur die bereits erhältlich ist.</p>
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		<title>Velvetaire in Aktion</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 06:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigkuchenwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genesis]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal eine jener Skizzen die ich stets sehr herrlich finde. Charaktere in Aktion! Sowie auch einstige Variationen bis das endgültige Layout gefunden wurde. Heute: Velvetaire]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokuwo.de/?cat=8"><img class="alignleft size-full wp-image-2002" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/genesis.gif" alt="" width="100" height="54" /></a></p>
<p>Hier mal eine jener Skizzen die ich stets sehr herrlich finde. Charaktere in Aktion!<br />
Sowie auch einstige Variationen bis das endgültige Layout gefunden wurde.</p>
<p style="text-align: center;">Heute: Velvetaire</p>
<p><a href="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/VelvetairS2A.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4454]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4455" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/VelvetairS2A-232x300.jpg" alt="" width="232" height="300" /></a></p>
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		<title>Läufer Piloten 1</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 22:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigkuchenwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genesis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wollte nicht schon immer mal wissen wie die Läufer Piloten aussehen? Hier kommen nun Fr. Strauss und Hr. Ivanesku!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokuwo.de/?cat=8"><img class="alignleft size-full wp-image-2002" src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/2009/09/genesis.gif" alt="" width="100" height="54" /></a></p>
<p>Wer wollte nicht schon immer mal wissen wie die Läufer Piloten aussehen?<br />
Hier kommen nun Fr. Strauss und Hr. Ivanesku!</p>
<p><a href="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/ValeriaEdgarS1A.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g4448]"><img src="http://hokuwo.de/wp-content/uploads/ValeriaEdgarS1A-300x220.jpg" alt="" title="" width="300" height="220" class="aligncenter size-medium wp-image-4449" /></a></p>
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